Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert – Teil 7: Vampirgeschichten 1849 bis 1859

Schwarz-Weiß-Foto eines Sarges, auf dem Knochen liegen

Inhaltsverzeichnis

  1. Wichtige Hinweise zu Beginn
  2. Vampirklassiker 1849 – 1859
  3. weitere Blogartikel der Reihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“
  4. Lust, über den Blogartikel zu reden?

1. Wichtige Hinweise zu Beginn

In Teil 1 (Einleitung) dieser Blogreihe erfährst du u.a.

  • nach welchen Kriterien ich die vorgestellten Geschichten ausgesucht, wie ich sie sortiert habe, und warum auch Geschichten in der Übersicht enthalten sind, in denen keine Vampire vorkommen,
  • was die Abkürzungen [V], [A], [X], [g] und [u] bedeuten,
  • welche Abschnitte spoilerfrei sind und in welchen du mit Inhalts-Spoilern rechnen musst,
  • warum das Nichtvorhandensein von Inhaltswarnungen nicht bedeutet, dass die Geschichten keine Triggerthemen beinhalten und mit welchen Problematiken du aufgrund des Alters der Geschichten rechnen musst, und
  • welche Texte ich aus welchen Gründen nicht in die Übersicht übernommen habe.

Falls du die Einleitung noch nicht gelesen hast, findest du sie hier.

Grafik eines geheimnisvollen Schlosses im Mondschein

2. Vampirklassiker 1849 – 1859

Erckmann-Chatrian: Vin rouge et vin blanc / Le Bourgmestre en Bouteille (Juni 1849) [A] [g]

Kurzinhalt:

Zwei Freunde kehren bei einer älteren Frau ein und werden dort mit Wein bewirtet – einer trinkt Weißwein, der andere einen Rotwein mit ungewöhnlichem Geschmack. In der Nacht quälen den Freund, der den Rotwein getrunken hat, Alpträume über einen verstorbenen Bürgermeister.

Meine Ausgaben:

Eine englische Übersetzung der Kurzgeschichte ist unter dem Titel “The Burgomaster in Bottle” in der Anthologie “Dracula’s Brethren” 1 enthalten. Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung, in der auf das Theaterstück “The Bells” und die Veröffentlichung der Geschichte eingegangen wird.

Die Geschichte ist unter dem Titel “Red Wine and White Wine” auch in der Anthologie “Weird fiction in France” 2 enthalten, allerdings handelt es sich hierbei um keine Anthologie von Vampirgeschichten.

Anmerkungen (enthalten Spoiler):

Erckmann-Chatrian ist das Pseudonym, unter dem Émile Erckmann und Alexandre Chatrian gemeinsam veröffentlichten. 3

In der Geschichte kommt kein Vampir vor. Der Rotwein erinnert den Protagonisten an Blut. Am Ende der Geschichte stellt sich heraus, dass der Wein von Reben stammt, die auf dem Friedhof neben dem Grab des Bürgermeisters wachsen. Durch das Trinken des Weines geht der Geist des Bürgermeisters auf den Trinkenden über, so dass er dessen Erinnerungen sowohl vor als auch nach dessen Tod erlebt, als wären es seine eigenen. Die Wirkung verschwindet, sobald der Wein den Körper wieder verlassen hat.

Bezüglich Originaltitel und Datum der Erstveröffentlichung habe ich in unterschiedlichen Quellen unterschiedliche Angaben gefunden.Die Geschichte scheint im Juni 1849 unter dem Titel “Vin rouge et vin blanc” in der “Le Démocrate du Rhin” erstveröffentlicht und später unter dem Titel “Le Bourgmestre en bouteille” neu veröffentlicht worden zu sein.4 Inwieweit sich die Fassungen der Geschichte aus 1849 (“Vin rouge et vin blanc”) und 1855 (“Le Bourgmestre en bouteille”) aufgrund von zB Überarbeitungen inhaltlich unterscheiden, kann ich mangels Zugriff auf die Originalausgabe aus 1849 nicht beurteilen.

Alexandre Dumas: Histoire de la Dame pâle (1849) [V] [g]

Kurzinhalt:

1825: Als die Burg ihres Vaters während eines Krieges zwischen Polen und Russland zu fallen droht, flüchtet Hedwig durch die Karpaten, um in einem Kloster Unterschlupf zu finden. Unterwegs wird sie von einer Räuberbande überfallen und auf deren Burg gebracht. Sowohl der gewalttätige Bandenführer Kostaki, als auch sein zurückhaltender Bruder Gregoriska, verlieben sich in sie.

Meine Ausgaben und Sekundärliteratur:

Eine englische Übersetzung findet sich in folgenden Anthologien:

  • in “The Best Vampire Stories 1800-1849” unter dem Titel “The Vampire of the Carpathian Mountain.” 5 In der Einführung zur Geschichte geht Barger auf die Veröffentlichung der Geschichte und kurz auf inhaltliche Aspekte ein. 6 Barger weist auch darauf hin, dass in der 1. Ausgabe von “The Best Vampire Stories 1800-1849” eine englische Übersetzung der Geschichte aus 1849 wiedergegeben worden war, in welcher ein Gedicht fehlt, welches im französischen Original enthalten ist. In der aktuellen Ausgabe der Anthologie ist hingegen die vollständige Version enthalten. 7
  • in “Night’s Black Agents” 8 unter dem Titel “The Pale Lady’s Story”. Im Vorwort geht der Herausgeber kurz auf die Geschichte ein. 9 Der Anhang enthält eine kurze Biografie von Dumas. 10

Die Anthologie “Vampyres” 11 führt die Geschichte als Beispiel für eine Vampirgeschichte an, enthält sie jedoch nicht. Dafür enthält das Buch Auszüge aus den Memoiren von Dumas über den Besuch eines Vampir-Theaterstücks. 12

In “Das Vampir-Lexikon” geht der Autor kurz auf Dumas Leben und literarisches Schaffen und den Inhalt von “La Dame Pȃle” ein. 13

“The Vampire Book” enthält eine Biografie von Dumas und geht hierbei auch kurz auf “The Pale Lady” ein. 14

Anmerkungen (enthalten Spoiler):

Der Vampir wird in der Geschichte ausdrücklich als Vampir bezeichnet.

Die Geschichte wurde erstmals 1849 veröffentlicht. 15

Elizabeth F. Ellet (?): The Vampyre (1849?) [V] [g]

Kurzinhalt:

Edgar verliebt sich in Malvine. Malvines Vater hat seine Tochter jedoch bereits einem Lord versprochen. Als Edgar Malvines zukünftigen Bräutigam kennenlernt, stellt er fest, dass dies ein ehemaliger Freund ist, gegenüber dem er in dessen Todesstunde den Eid geschworen hat, niemandem von seinem Tod zu erzählen.

Anmerkungen (enthalten Spoiler):

Über einen Blog 16 bin ich auf diese Geschichte aufmerksam geworden. Demnach wurde die Geschichte in der Anthologie “The Macabre Megapack: 25 Lost Tales from the Golden Age” veröffentlicht. In dieser ist sie tatsächlich enthalten und wird als Veröffentlichungsjahr 1849 angeführt, allerdings fehlt die Angabe der Quelle, woher die Geschichte stammt. 17 Im Vorwort schreibt der Autor, dass er amerikanische und britische Literaturzeitschriften der damaligen Zeit durchgeackert hätte und dabei auf die Geschichten für seine Anthologie gestoßen sei, gibt jedoch nicht an, in welchen Zeitschriften die einzelnen Geschichten genau abgedruckt wurden. Da ich abgesehen von dieser Anthologie ohne Quellenangaben und Blogs/Webseiten, die auf diese Anthologie verweisen, keine Informationen über die Geschichte gefunden habe und mir keine Informationen darüber, in welcher Zeitschrift die Erstveröffentlichung 1849 erfolgte, vorliegen, kann ich Ellets Urheberschaft und die Veröffentlichung 1849 nicht überprüfen bzw. verifizieren. 

Inhaltlich ist die Geschichte eine Nachahmung von Polidoris “The Vampyre”. 18 

Edwin Roberts: The Vampyre Bride (23. November 1850) [V] [g]

Kurzinhalt

Die über 40-jährige Gräfin Gouvina von Auerstadt verliebt sich in den viel jüngeren Prinzen Wladimir. Sie leidet unter dem großen Altersunterschied und sucht nach einer Möglichkeit, sich zu verjüngen.

Meine Ausgabe

Die Geschichte ist auf Englisch in der Anthologie “Night’s Black Agents” enthalten. 19 Im Vorwort geht der Herausgeber kurz auf die Geschichte ein. 20 Der Anhang enthält eine kurze Biografie von Roberts. 21

Anmerkungen (enthalten Spoiler)

“The Vamypre Bride” ist von der Legende, die sich um die “Blutgräfin” Elisabeth Báthory 22 rankt, inspiriert. 23

Gräfin Gouvina wird von der Bevölkerung verdächtigt, eine Vampirin zu sein. Tatsächlich ist sie keine, hat aber mit Hilfe von zwei Hexen einen Weg gefunden, ihre Jugend und Schönheit künstlich zu bewahren. Das hierfür notwendige Ritual beinhaltet das Baden im Blut junger Frauen. Anstatt hingerichtet zu werden, wird die Gräfin am Ende lebenslang eingesperrt.

Die Geschichte wurde im “Reynolds’s Miscellany” vom 23. November 1850 erstveröffentlicht. 24

Pierre-Alexis Ponson du Terrail: La Baronne Trépassée (1852) [V] [g]

Kurzinhalt

Nach mehreren unheimlichen Begegnungen befürchtet Baron de Nossac, von seiner verstorbenen Frau heimgesucht zu werden.

Meine Ausgabe

“La Baronne Trépassée” von Pierre-Alexis Ponson du Terrail wurde von Brian Stableford unter dem Titel “The Vampire and the Devil’s Son” ins Englische übersetzt. 25

Anmerkungen (enthalten Spoiler)

Laut Stableford wurde die Geschichte 1852 erstveröffentlicht. 26

In der Geschichte kommt weder eine Vampirin noch eine sonstige übernatürliche Begegnung vor. Die Gattin des Barons täuscht aus Rache über die vermeintliche Untreue des Barons ihren Tod vor und spielt ihm vor, eine Vampirin zu sein, um ihn zu quälen. Der Sohn des Teufels ist einer von mehreren Studenten, die sie beauftragt hat, um sie bei ihrem Racheplan unterstützen.

Charles Wilkins Webber: Yieger’s Cabinet. Spiritual Vampirism: The History of Etherial Softdown, and her friends of the „New Light“ (1853) [V] [u]

Kurzinhalt

Etherial Softdown, findet heraus, dass sie Stärke und Geist anderer Menschen absorbieren kann. 27

Meine Sekundärliteratur

In der Anthologie „Vampyres“ wird “Yiegers’s Cabinet” als Beispiel für eine Vampirgeschichte angeführt, 28 ist in dieser aber nicht enthalten.

Anmerkungen (enthalten Spoiler)

Die Geschichte dreht sich nicht um eine Blutsaugerin, sondern um spirituellen Vampirismus und spiegelt die rassistische und anti-feministische Grundhaltung des Autors wider. Der Geschichte vorangestellt ist eine pseudowissenschaftliche Abhandlung über Vampirismus und eine “Od Kraft”, die er mit spirituellem Vampirismus in Verbindung bringt. 29

Erstveröffentlicht wurde das Buch 1853. 30

Fitz James O’Brien: What was it? (März 1859) [X] [g]

Kurzinhalt

Ein Mann zieht in ein Haus, in dem es angeblich spukt. In der Nacht attackiert ihn ein unsichtbares Wesen.

Meine Ausgaben

Die Geschichte ist in folgenden Anthologien auf Englisch enthalten:

  • in der Anthologie “Dracula’s Guest: A Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories”. 31 Der Geschichte vorangestellt, ist eine kurze Einleitung über den Autor und die Veröffentlichung der Geschichte. 32
  • in der Anthologie „Vampyres“. 33 Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung über den Autor und die Veröffentlichung der Geschichte. 34

In der Anthologie „The Vampire Archives“ wird “What was it?” als Beispiel für eine Vampirgeschichte angeführt, 35 ist in dieser jedoch nicht enthalten.

Anmerkungen (enthalten Spoiler)

In der Geschichte kommt kein Vampir vor, sondern ein als “Enigma” bezeichnetes unsichtbares Wesen. Es ist so schwer wie ein Jugendlicher, hat die Körperform eines etwas über einen Meter großen “verzerrten, schrecklichen” männlichen Menschens, knochige Finger, einen Mund voller scharfe Zähne, eine menschliche Nase, einen kahlen Schädel, ein hässliches Gesicht, warme Haut und eine Haut, die sich anfühlt wie menschliche Haut. Es atmet und benötigt Schlaf und kann mit Chloroform betäubt werden. Im Kampf mit dem Protagonisten beißt es und versucht, ihn zu erwürgen. Es ist allerdings nicht die Rede davon, dass es versucht, sein Blut zu trinken. Da das Wesen atmet, ist davon auszugehen, dass es lebendig ist. Es rührt keine menschliche Nahrung an. Was es stattdessen isst, wird nicht aufgeklärt, da es vorher verhungert. Die Kreatur spricht nicht und gibt auch sonst keine Laute von sich. Nach dem Tod ist es kalt und tritt Totenstarre ein. Die Tatsache allein, dass das Wesen spitze Zähne hat (dass es nur zwei spitze Fangzähne sind, wird nicht erwähnt, so dass ich aufgrund der Wortwahl davon ausgehe, dass alle seine Zähne spitz sind) ist für mich zu wenig, um die Geschichte mit Vampirismusbezug einzustufen.

Veröffentlicht wurde die Geschichte im März 1859. 36  Die Veröffentlichung erfolgte anonym. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sie von Fitz James O’Brien stammt. 37

Schwarz-Weiß Bild eines nebelverhangenen Friedhofs

3. weitere Blogartikel der Reihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“

  • Teil 1 – Einleitung: zum Blogartikel
  • Teil 2 – Vampirgeschichten 1800 bis 1819: zum Blogartikel
  • Teil 3 – Vampirgeschichten 1820 bis 1824: zum Blogartikel
  • Teil 4 – Vampirgeschichten 1825 bis 1829: zum Blogartikel
  • Teil 5 – Vampirgeschichten 1830 bis 1839: zum Blogartikel
  • Teil 6 – Vampirgeschichten 1840 bis 1848: zum Blogartikel
  • [Teil 7 – Vampirgeschichten 1849 bis 1859: dieser Artikel]
  • Teil 8 – Vampirgeschichten 1860 bis 1869: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 9 – Vampirgeschichten 1870 bis 1879: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 10 – Vampirgeschichten 1880 bis 1884: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 11 – Vampirgeschichten 1885 bis 1889: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 12 – Vampirgeschichten 1890 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 13 – Vampirgeschichten 1891 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 14 – Vampirgeschichten 1892 und 1893 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 15 – Vampirgeschichten 1894 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 16 – Vampirgeschichten 1895 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 17 – Vampirgeschichten 1896 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 18 – Vampirgeschichten 1897 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 19 – Vampirgeschichten 1898 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 20 – Vampirgeschichten 1899 [Erstellung noch in Arbeit]
Bildausschnitt: Blut tropft aus einem blutigen Mund

4. Lust über den Blogartikel zu reden?

Wenn du Lust hast, über diese Blogartikel zu reden, schreib mich einfach auf Social Media an. Egal ob per DM, in den Kommentaren zu einem meiner Beiträge oder als dein eigener Beitrag (tagg‘ mich einfach, damit ich ihn nicht überseh‘) – ich freu mich schon auf die Diskussion. Du findest mich auf Instagram (https://www.instagram.com/domi.caella_schreibt/) und Mastodon (https://literatur.social/@domi_caella_vampirautorin).

Eine Vampirin zeigt ihre Zähne

Lust auf mehr Vampire?

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  • unter „Buchrezensionen“ findest du meine Rezensionen zu Vampirbüchern (neueste zuerst; eine alphabetische Übersicht findest du hier), unter „Filmkritikenmeine Vampirfilmkritiken (sortiert nach Bewertung oder Filmerscheinungsjahr) und unter Spielerezensionen meine Rezensionen zu Vampirspielen (neueste zuerst).
  • Meine Blogartikel über Vampirmythologie findest du unter Mythologie, meine Blogartikel über Vampirklassiker unter Vampirklassiker.
  • Meine Interviews mit Autor*innen, in denen diese ihre eigenen Vampirbücher vorstellen, findest du unter „Interviews.
  • Unter „Social Media“ erfährst du mehr über die Inhalte meiner Socialmedia-Accounts, untermein Vampirroman findest du Updates zu meinem Vampirroman in Arbeit und unter vampirfreie Zone findest du meine vampirfreien Kurzgeschichten.
  • Zurück zur Startseite geht es hier.

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Fußnoten:

  1. Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 82 ff.[]
  2. Brian Stableford [Hrsg], Weird fiction in France – a Showcase Anthology of its Origins and Development, Black Coat Press Book (2020), S 86 ff.[]
  3. Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 82.[]
  4. Brian Stableford [Hrsg], Weird fiction in France – a Showcase Anthology of its Origins and Development, Black Coat Press Book (2020), S 86. Dalby/Frost bestätigen die Erstveröffentlichung im Juni 1849 in dieser Zeitung, nennen hierbei aber fälschlicherweise den Titel “Le Bourgmestre en bouteille (Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 82.). Wikipedia, welche als Erstveröffentlichung der Geschichte unter dem Titel “Vin rouge et vin blanc ou Le Bourgmestre en bouteille” das selbe Datum nennt, enthält einen Scan einer Seite der “Le Démocrate du Rhin” vom 15. Juni 1849. Auf dieser Seite ist ein Teil der Geschichte mit dem Titel “Vin rouge et vin blanc” ersichtlich. [https://fr.wikipedia.org/wiki/Le_D%C3%A9mocrate_du_Rhin (Stand: 28.6.2026)] Eine frei zugänglichen Scan der vollständigen Zeitung aus 1849 habe ich nicht gefunden. Den ersten frei zugänglichen Scan zur gesamten Geschichte unter dem Titel “Le Bourgmestre en Bouteille” habe ich von 19. Februar 1855 im Magazin „Le Mousquetaire“ gefunden.[]
  5. Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849,  Bottletree Books LLC (2012) S 79 ff.[]
  6. Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849,  Bottletree Books LLC (2012) S 77 f.[]
  7. Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849,  Bottletree Books LLC (2012) S. 77.[]
  8. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 100 ff.[]
  9. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 12.[]
  10. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 260.[]
  11. Christopher Frayling, Vampires: A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 94.[]
  12. Christopher Frayling, Vampires: A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 197 ff.[]
  13. Erwin Jänsch, Das Vampir-Lexikon, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., (2000), S 81 ff.[]
  14. J. Gordon Melton, The Vampire Book – The Encyclopedia of the Undead, Visible Ink Press lLC (2011), S 230 ff.[]
  15. Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849,  Bottletree Books LLC (2012) S. 77 f [verifiziert/Sekundärliteratur].[]
  16. https://womenwriteaboutcomics.com/2019/02/the-vampyres-legacy-part-2-the-feminine-touch/ (Stand: 26.6.2026).[]
  17. Duane Parsons [Hrsg], The Macabre Megapack: 25 Lost Tales from the Golden Age, Wildside Press LLC (2012), S 42 ff.[]
  18. https://womenwriteaboutcomics.com/2019/02/the-vampyres-legacy-part-2-the-feminine-touch/ (Stand: 26.6.2026).[]
  19. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 139 ff.[]
  20. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 14.[]
  21. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 262.[]
  22. https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_B%C3%A1thory (Stand: 21.5.2026).[]
  23. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 14.[]
  24. Night’s Black Agents – an Anthology of Vampire Fiction, edited by Daniel Corrick, Snuggly Books (2023), S 262. [verifiziert/Original].[]
  25. Ponson Du Terrail, La Baronne Trépassée, adapted by Brian Stableford, Black Coat Press Book (2012).[]
  26. Ponson Du Terrail, La Baronne Trépassée, adapted by Brian Stableford, Black Coat Press Book (2012), Pos 118. Die französische Nationalbibliothek nennt ebenfalls 1852 als Datum der Erstveröffentlichung [https://catalogue.bnf.fr/ark:/12148/cb47423771q (Stand: 28.6.2026).] Der erste mir online zugängliche Originalscan stammt aus 1853.[]
  27. https://womenwriteaboutcomics.com/2019/03/the-vampyres-legacy-part-3-deconstructing-the-vampire/ (Stand: 24.7.2026).[]
  28. Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 94.[]
  29. https://womenwriteaboutcomics.com/2019/03/the-vampyres-legacy-part-3-deconstructing-the-vampire/ (Stand: 13.5.2026).[]
  30. Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 94 [verifiziert/Original].[]
  31. Michael Sims [Hrsg], Dracula’s Guest – a Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories, Bloomsbury Publishing 2011, S 179 ff.[]
  32. Michael Sims [Hrsg], Dracula’s Guest – a Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories, Bloomsbury Publishing 2011, S 177 f.[]
  33. Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 284 ff.[]
  34. Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 283 f.[]
  35. Otto Penzler [Hrsg], The Vampire Archives, Vintage Books (2009), S 990.[]
  36. Michael Sims [Hrsg], Dracula’s Guest – a Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories, Bloomsbury Publishing 2011, S 178 [verifiziert/Original].[]
  37. vgl. zB The Poems and Stories of Fitz-James O’Brien. Collected and edited, with a Sketch of the Author, by William Winterm Boston: James R. Osgood and Company (1881), S 390 ff.[]
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