Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert – Teil 4: Vampirgeschichten 1825 bis 1829

Schwarz-Weiß-Foto eines Sarges, auf dem Knochen liegen

Inhaltsverzeichnis

  1. Wichtige Hinweise zu Beginn
  2. Vampirklassiker 1825 – 1829
  3. weitere Blogartikel der Reihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“
  4. Lust, über den Blogartikel zu reden?

1. Wichtige Hinweise zu Beginn

In Teil 1 (Einleitung) dieser Blogreihe erfährst du u.a.

  • nach welchen Kriterien ich die vorgestellten Geschichten ausgesucht, wie ich sie sortiert habe, und warum auch Geschichten in der Übersicht enthalten sind, in denen keine Vampire vorkommen,
  • was die Abkürzungen [V], [A], [X], [g] und [u] bedeuten,
  • welche Abschnitte spoilerfrei sind und in welchen du mit Inhalts-Spoilern rechnen musst,
  • warum das Nichtvorhandensein von Inhaltswarnungen nicht bedeutet, dass die Geschichten keine Triggerthemen beinhalten und mit welchen Problematiken du aufgrund des Alters der Geschichten rechnen musst, und
  • welche Texte ich aus welchen Gründen nicht in die Übersicht übernommen habe.

Falls du die Einleitung noch nicht gelesen hast, findest du sie hier.

Grafik eines geheimnisvollen Schlosses im Mondschein

2. Vampirklassiker 1825 – 1829

Baron Étienne de Lamothe-Langon: La Vampire, ou la vierge de Hongrie (1825) [V] [g]

Kurzinhalt:

Edouard lebt mit seiner Frau und zwei Kindern auf einem Landgut außerhalb Paris. Eines Tages zieht Alinska in die Nachbarschaft, eine Ungarin, der gegenüber Edouard vor vielen Jahren ein Eheversprechen abgegeben und dieses in der Folge gebrochen hat. Kurze Zeit nach ihrer Ankunft, wird eine Frau aus dem Dorf ermordet aufgefunden – ausgesaugt bis auf den letzten Blutstropfen.

Meine Ausgabe:

Ich habe die englische Übersetzung “the virgin vampire” von Brian Stableford.1 Diese enthält

  • eine ausführliche Einführung von Stableford über die Popularität von Polidoris “The Vampyre” (1819) in Frankreich, dessen Inspiration für “The virgin vampire”, Baron de Lamothe-Langons Leben und literarisches Schaffen, weitere Umsetzungen der Vampirthematik durch andere französische Autoren im 19. Jahrhundert und ein paar Hinweisen zum Inhalt von “the virgin vampire”.
  • eine englische Übersetzung von “La Vampire, ou la vierge de Hongrie”, inklusive dem mit dieser Geschichte ursprünglich mitveröffentlichten Vorwort, in welchem es – nach einer kurzen Erklärung, warum der weibliche Artikel für das Wort “vampire” verwendet wird – in erster Linie um den Vampirmythos geht.
  • ein Nachwort von Stableford mit einer Analyse der Geschichte.

Anmerkungen:

Mit “the virgin vampire” hat eine Vampirin nun erstmals einen Auftritt in einem eigenen Roman. 

In der Geschichte sind Vampire Werkzeuge Gottes, mit denen dieser Sünder*innen bestraft. Mit Kollateralschäden (Edouardos Frau und Sohn sowie Frauen aus dem Dorf, die in keiner Verbindung zu Edouard stehen) scheint Gott hierbei keine Probleme zu haben. Alinska ist selbst ebenfalls ein Opfer Gottes und gezwungen, ihren göttlichen Auftrag auch gegen ihren Willen umzusetzen.

Eduardo wird nicht als armes, bemitleidenswertes Opfer dargestellt, sondern als Lügner und Feigling, der vor Konflikten davonrennt, und es genießt, von zwei Frauen gleichzeitig begehrt zu werden. Die Opferrolle kommt vielmehr Alinska zu, die nicht aus Bosheit, sondern aufgrund göttlichen Zwanges tötet und sichtlich unter ihren Taten leidet.

Die Geschichte enthält einige satirische gesellschaftliche Anspielungen.

Erstveröffentlicht wurde das Buch wurde 1825.2

Charles Pigault-Lebrun (?): The Heroism of Love / The Unholy Compact Abjured (1825 oder 1826) [V] [g]

Kurzinhalt:

Während eines Sturms sucht ein Soldat Unterschlupf in einem Schloß. Als er nach Abflauen des Sturms das Gebäude wieder verlassen will, stellt er fest, dass er eingeschlossen wurde

Meine Ausgabe:

Die Geschichte ist in der Anthologie “Dracula’s Brethren”3 enthalten. Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung, in der kurz auf Charles Pigault-Lebrun (=Charles-Antoine-Guillaume Pigault de l’Espinoy) und die ursprüngliche Veröffentlichung der Geschichte eingegangen wird.4

Anmerkungen:

Dalby/Frost nennen Pigault-Lebrun als Autor und verweisen hinsichtlich der Erstveröffentlichung der Geschichte auf Peter Haining, laut dem die englische Übersetzung der Geschichte 1825 im Magazin “The French Novelist” erstveröffentlicht wurde.4 Auch in “The Guide to Supernatural Fiction” wird 1825 als das Erstveröffentlichungsdatum und Pigault-Lebrun als Autor genannt. Als Quelle für diese Angaben wird ebenfalls Peter Haining angeführt.5

In keinem der beiden Bücher wird angegeben, wie die von Pigault-Lebrun geschriebene Originalgeschichte, die angeblich als “The Unholy Compact Abjured” ins Englische übersetzt wurde, heißt. Mangels Zugriff auf die Ausgaben des “The French Novelist” aus 1825 kann ich die Erstveröffentlichung 1825 nicht verifizieren.

Die erste Veröffentlichung der Geschichte, die ich in online frei zugänglichen Quellen gefunden habe, erfolgte unter dem Titel „The Heroism of Love“ und stammt aus dem Jahr 1826.6 Die Veröffentlichung der Geschichte erfolgte anonym. Der Text von “The Heroism of Love” unterscheidet sich teilweise von “The Unholy Compact Abjured”, wie er in der Anthologie “Dracula’s Brethren” abgedruckt ist, so dass es sich wohl um unterschiedliche Fassungen der Geschichte handelt.

Ob “The Heroism of Love”/“The Unholy Compact Abjured” tatsächlich eine Übersetzung einer Geschichte von Charles Pigault-Lebrun ist, konnte ich mangels Informationen zum Originaltitel nicht überprüfen. Diese Zuschreibung scheint, genauso wie das Erstveröffentlichungsdatum 1825, auf Haining zurückzugehen und seitdem von jedem übernommen worden zu sein. Auf vereinzelten Blogs zur Vampirliteratur wird die Urheberschaft Pigault-Lebruns in Zweifel gezogen.7 Haining nennt in seiner Anthologie „Great Tales of Terror from Europe and America“ zwar Pigault-Lebrun als Autor und spricht von einer Veröffentlichung im „The French Novelist“, ohne dies jedoch mit Quellen zu hinterlegen.8

Was definitiv feststeht, ist, dass die 1826 auf Englisch erstveröffentlicht wurde und die Bezeichnung “Vampir” in der englischen Fassung der Geschichte ausdrücklich vorkommt.

Carl Spindler: Der Vampyr und seine Braut (1826) [V] [g]

Kurzinhalt:

Auf einer gesellschaftlichen Veranstaltung bei Gräfin Billing befindet sich ein vor einiger Zeit zugezogener junger Mann namens Angelo mit seiner Verlobten Florentine. Ein Gast der Veranstaltung glaubt, in Angelo einen Mann wiederzuerkennen, der vor mehreren Jahren verstorben ist.

Meine Ausgabe:

Die Geschichte ist in der Anthologie “Lasst die Toten ruhen”9 enthalten. Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung über den Autor und die Veröffentlichung der Geschichte,10 ihr nachgestellt eine kurze Analyse der Geschichte.11

Anmerkungen:

In der Geschichte kommt kein echter Vampir vor. Der Autor legt jedoch durch Anspielungen auf Vampirmythen (blasse Haut, Todesvergleiche, etc.) eine falsche Fährte für die Lesenden, um den Eindruck zu erwecken, Angelo sei ein Vampir.

Wie sich im Laufe der Geschichte herausstellt, ist Angelo jedoch kein Untoter, sondern wurde infolge Scheintod lebendig begraben. Er erwachte rechtzeitig, bevor sein Sarg eingegraben wurde und nutzte die Tatsache, dass ihn alle für tot hielten, aus, um abseits der Heimat ein neues Leben zu beginnen.

Aufgrund von Missverständnissen und Intrigen durch eifersüchtige Personen, die über Angelos Vergangenheit Bescheid wissen, beginnt Florentine an Angelo zu zweifeln und ihn für einen Vampir zu halten.

Die Geschichte wurde 1826 erstveröffentlicht.12

A. Y. (Arthur Young?): Pepopukin in Corsica (1826) [V] [g]

Kurzinhalt:

Der reiche Ritter Sir Giles de Montfort reist nach Corsica, um die dort lebende, wunderschöne Jane de Launay zu heiraten. Diese liebt jedoch einen anderen, weniger wohlhabenden Mann. Aus Angst, ihr Vater könnte sie gegen ihren Willen an den reichen Sir Giles verheiraten, schmiedet sie einen Plan, den Ritter loszuwerden. Seine Angst vor Vampiren kommt ihr dabei gelegen.

Meine Ausgabe:

Die Geschichte ist in der Anthologie “The Best Vampire Stories 1800-1849” enthalten.13 Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einführung, in welcher Barger kurz auf Besonderheiten der Geschichte und die ursprüngliche Veröffentlichung eingeht.14

Anmerkungen:

Die Veröffentlichung erfolgte 1826 unter den Initialen “A.Y.” in Vol 1 der sechsbändigen Anthologie “The Stanley Tales”. Barger vermutet, dass dahinter Arthur Young steckt. Im Vorwort zur Geschichte erklärt er, wie die Zuordnung der Geschichte zu Young möglich ist, obwohl die Veröffentlichung erst sechs Jahre nach seinem Tod erfolgte.15

Theodor Hildebrand: Der Vampyr; oder die Todtenbraut (1828) [V] [u]

Kurzinhalt:

Eine geheimnisvolle Fremde zieht in die Nachbarschaft von Familie Lobenthal. Kurz nach ihrer Ankunft häufen sich in ihrem Umfeld unerklärliche Vorfälle und Krankheitsfälle.16

Anmerkungen:

Es handelt sich um einen Roman nach neugriechischen Volkssagen.17

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1828.18

Elizabeth Caroline Grey (?): The Skeleton Count; or, The Vampire Mistress (1828?) [V] [u]

Kurzinhalt:

Graf Rodolph of Ravensburg geht einen Deal mit dem Teufel ein, um Unsterblichkeit zu erlangen. Um die Ewigkeit nicht alleine zu verbringen, erweckt er die vor kurzem verstorbene Bertha zu neuem Leben.19

Meine Ausgaben und Sekundärliteratur:

Die Geschichte ist auf Englisch in der Anthologie “The Vampire Omnibus” enthalten.20

In folgenden Anthologien wird die Geschichte als Beispiel für eine Vampirgeschichte angeführt, ist in diesen jedoch nicht enthalten:

  • „Vampyres“21
  • „Lasst die Toten ruhen“22

Anmerkungen:

Laut Haining stammt “The Skeleton Count; or, The Vampire Mistress” von Elizabeth Caroline Grey und wurde 1828 im wöchentlichen “Penny Dreadful” Magazin “The Casket” veröffentlicht. Leider nennt er nicht die genaue Ausgabe des Magazins.23

Ob die Geschichte tatsächlich von Elizabeth Caroline Grey geschrieben wurde und ob sie wirklich 1828 veröffentlicht wurde, ist umstritten.24

Frayling führt in seiner Anthologie „Vampyres“21 abgesehen vom Jahr 1828 und dem Hinweis, dass es sich um ein „penny dreadful“ (= Groschenroman)25 handelte, keine Details zur Veröffentlichung an. Auch Kotowski gibt in seiner Anthologie „Lasst die Toten ruhen“22 keine näheren Informationen zur Erstveröffentlichung der Geschichte. Auf die Unsicherheiten bezüglich Autorenschaft und Erstveröffentlichung wird in keiner der beiden Anthologie eingegangen.

James Emerson Tennent: The Story of Demetrio Grikas, the Vampire of Santorini (1829) [V] [g]

Kurzinhalt:

Ein junger Händler namens Demetrio wird auf einer Reise überfallen und gerät in Gefangenschaft.

Meine Ausgabe:

Die Geschichte ist in der Anthologie “The Vampire of Vourla“ enthalten.26 Der Geschichte ist eine kurze Einleitung vorangestellt, in der auf den Autor, die Veröffentlichung der Geschichte, sowie Besonderheiten des Inhalts eingegangen wird.27

Anmerkungen:

Der Vampir wird ausdrücklich als Vampir bzw. Vroukolakos bezeichnet, er fügt jedoch niemandem Schaden zu.

Die Verwandlung in einen Vampir nach seinem Tod wirkt sich auf den Betroffenen (Demetrio) positiv aus: Als er in Gefangenschaft gerät, wechselt er unter Zwang vom Christentum zum Islam, um nicht ermordet zu werden. Nach seiner Flucht zurück in die Heimat konvertiert er zwar wieder zurück, doch wird von seinen Landsleuten ausgegrenzt. Für sie ist er weiterhin Muslim. Die Rückkehr zum Christentum nehmen sie ihm nicht ab, so dass er zum Ausgestoßenen wird. Erst als er nach seinem Tod als Vampir wiederkehrt, wird in der Gemeinschaft sein “guter Ruf” wiederhergestellt. Da die Menschen überzeugt davon sind, dass sich nur Christen in Vampire verwandeln können, ist die Verwandlung für seine Landsleute der Beweis, dass seine Rückkehr zum Christentums von Gott anerkannt wurde. Sie suchen seine Leiche, führen einen Exorzismus durch, um seinem Geist den Frieden zu ermöglichen und begraben ihn neben seiner Verlobten.

Die Geschichte ist Teil von Tennents Reiseberichts “Letters from Aegean”, welcher 1829 erstveröffentlicht wurde.28 In diesem schreibt Tennent, dass ihm die Geschichte von einem griechischen Kapitän erzählt worden sei. Der Herausgeber der Anthologie “The Vampire of Vourla” bezweifelt die Wahrheit dieser Behauptung.27

Schwarz-Weiß Bild eines nebelverhangenen Friedhofs

3. weitere Blogartikel der Reihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“

  • Teil 1 – Einleitung: zum Blogartikel
  • Teil 2 – Vampirgeschichten 1800 bis 1819: zum Blogartikel
  • Teil 3 – Vampirgeschichten 1820 bis 1824: zum Blogartikel
  • [Teil 4 – Vampirgeschichten 1825 bis 1829: dieser Artikel]
  • Teil 5 – Vampirgeschichten 1830 bis 1839: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 6 – Vampirgeschichten 1840 bis 1849: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 7 – Vampirgeschichten 1850 bis 1859: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 8 – Vampirgeschichten 1860 bis 1869: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 9 – Vampirgeschichten 1870 bis 1879: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 10 – Vampirgeschichten 1880 bis 1884: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 11 – Vampirgeschichten 1885 bis 1889: [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 12 – Vampirgeschichten 1890 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 13 – Vampirgeschichten 1891 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 14 – Vampirgeschichten 1892 und 1893 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 15 – Vampirgeschichten 1894 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 16 – Vampirgeschichten 1895 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 17 – Vampirgeschichten 1896 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 18 – Vampirgeschichten 1897 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 19 – Vampirgeschichten 1898 [Erstellung noch in Arbeit]
  • Teil 20 – Vampirgeschichten 1899 [Erstellung noch in Arbeit]
Bildausschnitt: Blut tropft aus einem blutigen Mund

4. Lust über den Blogartikel zu reden?

Wenn du Lust hast, über diese Blogartikel zu reden, schreib mich einfach auf Social Media an. Egal ob per DM, in den Kommentaren zu einem meiner Beiträge oder als dein eigener Beitrag (tagg‘ mich einfach, damit ich ihn nicht überseh‘) – ich freu mich schon auf die Diskussion. Du findest mich auf Instagram (https://www.instagram.com/domi.caella_schreibt/) und Mastodon (https://literatur.social/@domi_caella_vampirautorin).

Eine Vampirin zeigt ihre Zähne

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  • Blogartikel über Vampirmythologie findest du unter Mythologie, Blogartikel über Vampirklassiker unter Vampirklassiker.
  • [unbezahlte Werbung] Meine Interviews mit Autor*innen, in denen diese ihre eigenen Vampirbücher vorstellen, findest du unter „Interviews.
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Fußnoten:

  1. Étienne de Lamothe-Langon, the virgin vampire, edited by Brian Stableford, Black Coat Press Book (2011). []
  2. Étienne de Lamothe-Langon, the virgin vampire, edited by Brian Stableford, Black Coat Press Book (2011), Pos 6. [verifiziert/Original]. []
  3. Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 39 ff. []
  4. Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 39. [] []
  5. Everett F. Bleiler, The Guide to Supernatural Fiction, The Kent State University Press (1983) S 224. []
  6. The Repository of Arts, Literature, Fashions, Manufactures, &c., the third series, Vol. VIII, 1. October 1826, No XLVI, S 199 ff. [verifiziert/Original]. []
  7. zB https://livres-rares-imaginaires.com/vampirisme-bibliographie-2/ (Stand: 10.7.2026): hier wird die Vermutung aufgestellt, dass die englische Geschichte von (vampirfreien) Texten von Collin de Plancy inspiriert ist. []
  8. Peter Haining [Hrsg], Great Tales of Terror from Europe and America, Penguin Books (1972), S 284: „The same publication [gemeint: „The French Novelist“, in welcher lt. Haining mind. zwei weitere Gothic Geschichten von Pigault-Lebrung veröffentlicht wurden] also translated one of his few short stories, ‚The Unholy Compact Abjured‘ (which was ‚based on a popular French Legend of Superstition‘ …“. In dieser Anthologie wird kein Erstveröffentlichungsdatum von „The Unholy Compact Abjured“ genannt. 1825 wird nur als Beginn der Zeitschrift „The French Novelist“ angeführt. []
  9. Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 86 ff. []
  10. Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 85. []
  11. Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 139 f. []
  12. Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 85. [verifiziert: Sekundärliteratur]. []
  13. Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849, Bottletree Books LLC  (2012) S. 153 ff. []
  14. Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849, Bottletree Books LLC, (2012) S. 151 f. []
  15. Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849, Bottletree Books LLC, (2012) S. 151 f. Erstveröffentlichung: [verifiziert/Sekundärliteratur]. []
  16. https://www.wehrhahn-verlag.de/public/index.php?ID_Section=3&ID_Product=875 (Stand: 24.5.2026). []
  17. https://www.wehrhahn-verlag.de/public/index.php?ID_Section=3&ID_Product=875 (Stand: 14.5.2026). []
  18. https://www.wehrhahn-verlag.de/public/index.php?ID_Section=3&ID_Product=875 (Stand: 17.6.2026). [verfiziert/Original]. []
  19. https://souo.fandom.com/wiki/Full_Text:_Skeleton_Count#Author_Info (Stand: 14.5.2026). []
  20. Peter Haining, The Vampire Omnibus, Orion (1995), S 11 ff. []
  21. Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 90. [] []
  22. Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 11. [] []
  23. Peter Haining, The Vampire Omnibus, Orion (1995), S 9. []
  24. https://en.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Caroline_Grey (Stand: 14.5.2026); Anoukh van de Wiel, Dead Women in the 19th Century: From Victims to Undead Aggressors (MA Dissertation, Universität Gent, 2011), S 11 f. []
  25. nähere Infos zu penny dreadfuls: https://en.wikipedia.org/wiki/Penny_dreadful (Stand: 6.7.2026). []
  26. Álvaro García Marín [Hrsg], The Vampire of Vourla and other Greek Vampire Tales, 1819 – 1946, Valancourt Books, LLC (2024), S 52 ff. []
  27. Álvaro García Marín [Hrsg], The Vampire of Vourla and other Greek Vampire Tales, 1819 – 1946, Valancourt Books, LLC (2024), S 51. [] []
  28. Álvaro García Marín [Hrsg], The Vampire of Vourla and other Greek Vampire Tales, 1819 – 1946, Valancourt Books, LLC (2024), S 51. [verifiziert/Original]. []
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