
Inhaltsverzeichnis
- Wichtige Hinweise zu Beginn
- Vampirklassiker 1820 – 1824
- Anonym, The Bride of the Isles (ca. 1820) [V] [g]
- Cyprien Bérard: Lord Ruthwen, ou les Vampires (Februar 1820) [V] [u]
- Gottfried Peter Rauschnik: Die Totenbraut (1820) [V] [g]
- Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Vampirismus (Mai 1821) [V] [g]
- Charles Nodier: Smarra ou les Démons de la Nuit (1821) [A] [g]
- Ernst Raupach: Laßt die Todten ruhen (1822 oder 1823) [V] [g]
- Washington Irving: The Adventure of the German Student (1824) [A] [g]
- weitere Blogartikel der Reihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“
- Lust, über den Blogartikel zu reden?

1. Wichtige Hinweise zu Beginn
In Teil 1 (Einleitung) dieser Blogreihe erfährst du u.a.
- nach welchen Kriterien ich die vorgestellten Geschichten ausgesucht, wie ich sie sortiert habe, und warum auch Geschichten in der Übersicht enthalten sind, in denen keine Vampire vorkommen,
- was die Abkürzungen [V], [A], [X], [g] und [u] bedeuten,
- welche Abschnitte spoilerfrei sind und in welchen du mit Inhalts-Spoilern rechnen musst,
- warum das Nichtvorhandensein von Inhaltswarnungen nicht bedeutet, dass die Geschichten keine Triggerthemen beinhalten und mit welchen Problematiken du aufgrund des Alters der Geschichten rechnen musst, und
- welche Texte ich aus welchen Gründen nicht in die Übersicht übernommen habe.
Falls du die Einleitung noch nicht gelesen hast, findest du sie hier.

2. Vampirklassiker 1820 – 1824
Anonym, The Bride of the Isles (ca. 1820) [V] [g]
Kurzinhalt:
Lady Margaret, verliebt sich in Ruthven, den Earl von Marsden. Bevor sie heiraten können, werden er und Margarets Vater in den Krieg einberufen. Auf dem Schlachtfeld wird der Vater Zeuge von Ruthvens Tod. Doch als er nach Kriegsende Hause zurückkehrt, erwarten ihn zu seiner Überraschung seine Tochter und Ruthven Hand in Hand.
Meine Ausgabe:
Die Geschichte ist in der Anthologie “Dracula’s Brethren”1 enthalten. Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung, in der die Herausgeber auf die damalige Veröffentlichung der Geschichte sowie die damals beliebten “Shilling Shockers” (Groschenroman), zu denen die Geschichte zählt, eingehen.2
Auch in der Anthologie “The Shilling Shockers”3 ist die Geschichte abgedruck, allerdings handelt es sich hierbei um keine Vampir-Anthologie, sondern um eine Anthologie mit Geschichten aus den sog. “Shilling Shockers” des 19. Jahrhunderts. Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung über die Entstehung von John’ Polidoris “The Vampyre”, Erfolg und Aufführung des Theaterstücks “The Vampire; Or, The Bride of the Isles” und die Veröffentlichung der Theaterstück-Adaption für das Magazin unter Lord Byrons Namen.4
Anmerkungen:
Die Geschichte basiert auf dem Theaterstück “The Vampyre; or, The Bride of the Isles” von James Robinson Planché. Bei der Erstveröffentlichung in einem „Shilling Schocker“ (Groschenroman) wurde fälschlicherweise Lord Byrons als Autor angegeben.2
Die Veröffentlichung erfolgte ungefähr 1820.5
Der Vampir wird in der Geschichte ausdrücklich als solcher bezeichnet.
Cyprien Bérard: Lord Ruthwen, ou les Vampires (Februar 1820) [V] [u]
Kurzinhalt:
Lord Ruthwen tötet in Venedig eine Frau und foltert ihren Liebhaber. Dieser überlebt, schwört Rache und tut sich mit zwei Vampirjägern zusammen, um Lord Ruthwen zu jagen.6
Meine Ausgabe und Sekundärliteratur:
Das Buch wurde von Brian Stableford unter dem Titel “The Vampire Lord Ruthwen” ins Englische übersetzt.7
In seinem „The Vampire Book“ geht Melton kurz auf die Veröffentlichung der Geschichte ein.8
Anmerkungen:
Es handelt sich um eine inoffizielle Fortsetzung von John Polidoris “The Vampyre” aus 1819.6 Die Veröffentlichung von „Lord Ruthwen, ou les Vampires“ erfolgte 1820, wobei die Geschichte fälschlicherweise “dem Autor von ‘De Jean Sbogar’ und ‘De Thérèse Aubert” – somit Charles Nodier – zugeschrieben wurde.9. Summers nennt als Monat der Erstveröffentlichung Februar 1820.10
Der Vampir wird in der Geschichte ausdrücklich als Vampir bezeichnet.
Gottfried Peter Rauschnik: Die Totenbraut (1820) [V] [g]
Kurzinhalt:
Vier der fünf Kinder von Graf Zellenstein und seiner Frau starben innerhalb eines Jahres, obwohl sie keine Anzeichen von Krankheit zeigten und es keine Gewalteinwirkung gab. Sämtliche Ärzte sind ratlos. Aus Angst um ihren letzten Sohn, Leodogar, suchen die Eltern Rat bei einem verwandten Domherrn. Bei jedem Todesfall hatte dieser empfohlen, die Kinder auf Reisen zu schicken, um ihnen ein tödliches Schicksal zu ersparen. Die Eltern waren diesem Rat aus Angst vor Einsamkeit jedoch nicht nachgekommen. Auch in Bezug auf Leodogar ist der Rat des Domherrn eindeutig: Wenn die Eltern ihm den Tod ersparen wollen, müssen sie ihn fortschicken. Die Gründe hierfür nennt er nicht. Diesmal befolgen die Eltern den Rat und schicken Leodogar auf Reisen durch Europa. Doch nach drei Jahren ist ihre Sehnsucht nach ihm einzigen, verbleibenden Sohn so groß, dass sie ihn bitte, nach Hause zurückzukehren.
Meine Ausgabe:
Die Geschichte ist in der Anthologie “Lasst die Toten ruhen”11 enthalten. Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung über den Autor und die Veröffentlichung der Geschichte,12 ihr nachgestellt eine kurze Analyse der Geschichte.13
Anmerkungen:
Die Vampirin saugt ihrem Opfer das Blut aus der Brust und wird ausdrücklich als Vampir bezeichnet. Der Grund für die Wiederkehr der Vampirin ist ein Fluch.
Die Geschichte wurde 1820 in der Sammlung “Päonien” erstveröffentlicht.14
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Vampirismus (Mai 1821) [V] [g]
Kurzinhalt:
Graf Hyppolit kehrt nach dem Tod seines Vaters in seine Heimat zurück und verliebt sich in Aurelie, die Tochter einer geheimnisvollen Baronesse. Nach der Hochzeit beginnt Aurelie, sich seltsam zu verhalten.
Meine Ausgaben und Sekundärliteratur:
Die Geschichte ist auf deutsch in folgenden Anthologien enthalten:
- unter dem Titel “Cyprians Erzählung” in der Anthologie “Von denen Vampiren”.15
- unter dem Titel „Cyprians Erzählung“ in der Anthologie „Lasst die Toten ruhen“.16 Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung über den Autor und die Veröffentlichung der Geschichte,17 ihr nachgestellt eine kurze Analyse der Geschichte.18
Als Teil der Sammlung findet sich die Geschichte auch in Ausgaben von „Die Serapionsbrüder“.19
Auf Englisch findet sich die Geschichte in der Anthologie „Vampyres“ unter dem Titel „Aurelia”.20 Der Geschichte vorangestellt sind eine kurze Einleitung über das Buch “Die Serapionsbrüder” und der Ausschnitt aus dem Buch, der der Geschichte vorangeht.21
In der Anthologie „The Vampire Archives“ wird die Geschichte mit dem Titel “Aurelia” als Beispiel für eine Vampirgeschichte angeführt,22 ist in dieser aber nicht enthalten.
In “Das Vampir Lexikon” geht der Autor kurz auf die Geschichte ein.23
Anmerkungen:
Obwohl die Geschichte als frühes Beispiel für eine Vampirgeschichte gilt, wird in der Geschichte selbst der Begriff “Vampir” nicht verwendet. Statt Blut zu trinken, verzehrt die Vampirin das Fleisch von Leichen, weshalb Jänsch sie in “Das Vampir-Lexikon” als Ghoul bezeichnet.24
Die Geschichte ist Teil von Hoffmanns Sammlung “Die Serapionsbrüder”, die zwischen 1819 und 1821 veröffentlicht wurde und findet sich in Band 4. Dieser Band 4 wurde im Frühjahr 1821 erstveröffentlicht.25
Der Titel “Vampirismus” wurde erst nachträglich zu Beginn des 20. Jahrhunderts von einem Herausgeber vergeben. Weitere nachträglich hinzugefügte Titel sind “Eine gräßliche Geschichte”, “Der Vampyr” und “Eine Vampir-Geschichte”.26 In „Die Serapionsbrüder“ hat die Geschichte keinen eigenen Titel.
Die Rahmenhandlung, die in “Die Serapionsbrüder” die einzelnen Erzählungen miteinander verbindet, besteht darin, dass sich eine Gruppe von Freunden trifft, sich gegenseitig literarische Texte vorträgt und diese diskutiert.27 In Band 4 kommen die Freunde auf Lord Byron zu sprechen und diskutieren den Vampiraberglauben im 19. Jahrhundert sowie damit in Zusammenhang stehende Werke wie beispielsweise das Vampir-Traktat von Michael Ranft. Cyprian, einer der Freunde, erinnert sich angesichts dieser Diskussion an die Geschichte über Graf Hyppolit, die er irgendwann einmal gelesen hatte und erzählt diese.28 Cyprian bezeichnet die Geschichte als “grässlich gespenstische Geschichte”, einer der Zuhörer lobt, dass Vampirismus gegen Cyprians Geschichte “ein wahrer Kinderspaß” sei.29 Innerhalb der Story von “Die Serapionsbrüder” ist die Geschichte um Graf Hyppolit somit weniger eine Vampirgeschichte, sondern mehr eine von Vampirismus inspirierte Geschichte. In der der Geschichte vorangestellten Rahmenhandlung wird hingegen ausdrücklich auf Vampire Bezug genommen.
Charles Nodier: Smarra ou les Démons de la Nuit (1821) [A] [g]
Kurzinhalt:
Ein Mann driftet in Alpträume ab, die von antiken Geschichten inspiriert sind.
Meine Ausgaben und Sekundärliteratur:
Eine englische Übersetzung der Geschichte ist im Sammelband “Smarra & Trilby”30 enthalten. Neben einer weiteren Geschichte von Nodier (Trilby, or the Imp of Argyll), enthält das Buch auch eine Einleitung über Nodiers Leben und literarisches Schaffen sowie über die beiden abgedruckten Geschichten.31
Die Geschichte wird in der Anthologie „Vampyres“ als Beispiel für eine Vampirgeschichte angeführt,32 ist in dieser aber nicht enthalten.
Melton widmet in seinem „The Vampire Book“ Nodier einen Abschnitt.33
Anmerkungen:
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1821.34
In der Geschichte kommen keine Vampire vor. Jedoch trinkt ein Dämon (Smarra) Blut aus einem Herzen, was als vampirisches Element interpretiert wird35 Nebenbei werden in jeweils einem Satz Lamien und Ghule erwähnt.
Die Träume, um die sich die Geschichte dreht, sind von Apuleius‘ „Metamorphosen oder Der goldene Esel“ (2. Jh. n. Chr.) inspiriert.36
Ernst Raupach: Laßt die Todten ruhen (1822 oder 1823) [V] [g]
Übersicht:
Kurzinhalt:
Walter kommt nicht über den Tod seiner ersten Gattin, Brunhilde, hinweg und fleht einen Zauberer an, sie von den Toten zu erwecken.
Meine Ausgaben:
Eine deutsche Ausgabe findet sich mit dem Titel “Lasst die Todten ruhen” ist in der Reihe “Kabinett der Phantasten” als Nr. 126 enthalten.37
Diese Ausgabe enthält ein Nachwort von Heiko Postma, in welchem dieser auf die ursprüngliche Veröffentlichung der Geschichte und auf ihren Erfolg in England eingeht. Weiters informiert er, wie es dazu kam, dass die Geschichte lange nicht Ernst Raupach zugeschrieben wurde, sondern stattdessen Ludwig Tieck. Auch verweist er auf das gleichnamige Lustspiel von Raupach, welches zwar denselben Titel wie die vorliegende Geschichte trägt, aber einen anderen Inhalt hat. Weiters geht er auf den Inhalt von “Lasst die Todten ruhen”, die Unterschiede zu John Polidoris “Der Vampyr” aus 1819 sowie das Leben von Ernst Raupach ein.38
Die Geschichte ist auf Deutsch mit dem Titel „Lasst die Toten ruhen“ weiters in der Anthologie „Lasst die Toten ruhen“39 enthalten. Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung über den Autor und die Veröffentlichung der Geschichte,40 ihr nachgestellt eine kurze Analyse der Geschichte.41
Englische Übersetzungen finden sich in folgenden Anthologien:
- unter dem Titel “Wake Not the Dead” in der Anthologie “The Best Vampire Stories 1800-1849”.42 Der Geschichte ist eine kurze Einführung vorangestellt, in welcher der Herausgeber auf die ursprüngliche Veröffentlichung der Geschichte sowie deren Inhalt eingeht.43
- unter dem Titel “Wake Not the Dead” in der Anthologie „Dracula’s Guest – a Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories“.44 Die Geschichte wird in der Anthologie fälschlicherweise Johann Ludwig Tieck statt Ernst Raupach zugeschrieben.45
- unter dem Titel “Wake Not the Dead” in der Anthologie „Vampyres“.46 Der Geschichte vorangestellt ist eine kurze Einleitung über Inhalt und Veröffentlichung der Geschichte. Die Geschichte wird dabei fälschlicherweise Johann Ludwig Tieck statt Ernst Raupach zugeschrieben.47
In der Anthologie „The Vampire Archives“ wird die Geschichte zwar als Beispiel für eine Vampirgeschichte angeführt (und hierbei fälschlicherweise John Tieck zugeordnet), ist in dieser jedoch nicht enthalten.48
Auch wenn darin nicht auf “Lasst die Todten ruhen” eingegangen wird, ist in Zusammenhang mit dieser Geschichte das Buch “Blutsaugerinnen und Femmes Fatales”49 interessant, da “Lasst die Todten ruhen” ein Paradebeispiel für die in “Blutsaugerinnen und Femmes Fatales” kritisierte Dämonisierung von Weiblichkeit ist.
Anmerkungen:
Vampirin Brunhilde ist Schweizerin. Während in “the black vampire” eine Vampirin zumindest in einer Nebenrolle vor kam, ist sie in “Lasst die Todten ruhen” nun Haupt-Antagonistin. Sexuelle Gewalt wird nicht nur als Vampirbiss symbolisch angedeutet, sondern kommt unzensiert vor und geht von der Vampirin aus.
Die Geschichte trieft nur so vor Moralin. Die Keule der Moral trifft am Ende nicht nur die Vampirin, sondern auch Walter.
Auf Englisch ist die Geschichte neben „Wake not the Dead“ auch unter dem Titel “Let the Dead Rest” bekannt.47
Als Datum der Erstveröffentlichung der Geschichte wird teilweise 182250 und teilweise 182351 genannt. Die englische Übersetzung der Geschichte wurde 1823 erstveröffentlicht. Dies erfolgte anyonym in “Popular Tales and Romances of Northern Nations”.52 Lange Zeit wurde die Geschichte im englischsprachigen Raum fälschlicherweise Johann Ludwig Tieck anstatt Ernst Raupach zugeschrieben.53 In (älteren) englischsprachigen Anthologien wird daher oft Tieck als Autor angeführt und dabei als Datum der Erstveröffentlichung 1823 genannt.54 Auf Deutsch erfolgte die Erstveröffentlichung im “Minerva Taschenbuch für das Jahr 1823”.55 Obwohl das Buch “für das Jahr 1823” betitelt wurde, sprechen Rezensionen zum Buch dafür, dass dieses bereits 1822 veröffentlicht wurde.56 Das genaue Datum der Veröffentlichung des Buches konnte ich bisher jedoch nicht herausfinden.
Washington Irving: The Adventure of the German Student (1824) [A] [g]
Kurzinhalt:
In Paris hat der schüchterne Student Gottfried Wolfgang den wiederkehrenden Traum einer wunderschönen Frau. Kurze Zeit später trifft er in der Nähe der öffentlichen Guillotine eine mysteriöse Frau, die der Frau aus seinem Traum gleicht.
Anmerkungen:
Die Geschichte wird in der Anthologie „The Vampire Archives“ als Beispiel für eine Vampirgeschichte angeführt,57 ist in dieser aber nicht enthalten.
Es kommt kein Vampir in der Geschichte vor, jedoch kehrt eine Frau von den Toten wieder. Als der Student die Frau neben der Guillotine sitzen sieht, trägt sie Schwarz, wirkt einsam, ist bleich und niedergeschlagen. Auf die Frage nach ihrem Zuhause sagt sie, ihr Zuhause sei das Grab. Er nimmt sie mit zu sich und bietet ihr an, auf ewig für sie da zu sein und ihr ein neues zu Hause zu geben. Auf ihre Nachfrage bestätigt er ihr, dass er “für immer” meint und sie antwortet “Dann bin ich dein.” Am nächsten Morgen ist sie tot und der Student erfährt von der Polizei, dass sie am Vortag, zeitlich vor ihrer Begegnung, geköpft worden war. Der Student ist davon überzeugt, dass ein böser Geist die Leiche wiederbelebt hat, um ihn in eine Falle zu locken, verliert den Verstand und stirbt einige Zeit später in der Psychiatrie.
Die Geschichte wurde 1824 als Teil der Sammlung “Tales of a Traveller” veröffentlicht.58

3. weitere Blogartikel der Reihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“
- Teil 1 – Einleitung: zum Blogartikel
- Teil 2 – Vampirgeschichten 1800 bis 1819: zum Blogartikel
- [Teil 3 – Vampirgeschichten 1820 bis 1824: Dieser Artikel]
- Teil 4 – Vampirgeschichten 1825 bis 1829: zum Blogartikel
- Teil 5 – Vampirgeschichten 1830 bis 1839: [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 6 – Vampirgeschichten 1840 bis 1849: [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 7 – Vampirgeschichten 1850 bis 1859: [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 8 – Vampirgeschichten 1860 bis 1869: [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 9 – Vampirgeschichten 1870 bis 1879: [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 10 – Vampirgeschichten 1880 bis 1884: [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 11 – Vampirgeschichten 1885 bis 1889: [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 12 – Vampirgeschichten 1890 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 13 – Vampirgeschichten 1891 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 14 – Vampirgeschichten 1892 und 1893 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 15 – Vampirgeschichten 1894 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 16 – Vampirgeschichten 1895 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 17 – Vampirgeschichten 1896 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 18 – Vampirgeschichten 1897 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 19 – Vampirgeschichten 1898 [Erstellung noch in Arbeit]
- Teil 20 – Vampirgeschichten 1899 [Erstellung noch in Arbeit]

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Wenn du Lust hast, über diese Blogartikel zu reden, schreib mich einfach auf Social Media an. Egal ob per DM, in den Kommentaren zu einem meiner Beiträge oder als dein eigener Beitrag (tagg‘ mich einfach, damit ich ihn nicht überseh‘) – ich freu mich schon auf die Diskussion. Du findest mich auf Instagram (https://www.instagram.com/domi.caella_schreibt/) und Mastodon (https://literatur.social/@domi_caella_vampirautorin).

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Fußnoten:
- Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 15 ff. [↩]
- Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 15. [↩] [↩]
- Peter Haining [Hrsg], The Shilling Shockers – Stories of Terror from the Gothic Bluebooks, Victor Gollancz Ltd (1978), S 128 ff. [↩]
- Peter Haining [Hrsg], The Shilling Shockers – Stories of Terror from the Gothic Bluebooks, Victor Gollancz Ltd (1978), S 127 f. [↩]
- Vgl. Peter Haining, The Shilling Shockers – Stories of Terror from the Gothic Bluebooks, Victor Gollancz Ltd (1978) S 127 f, Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 15 und https://historical.ha.com/itm/books/horror-and-supernatural/-james-robinson-planche-lord-byron-the-vampire-or-the-bride-of-the-isles-the-bride-of-the-isles/a/6241-45200.s?ic4=GalleryView-ShortDescription-071515 (Stand: 16.6.2026); [verifiziert/Sekundärliteratur]. [↩]
- Cyprien Bérard, The Vampire Lord Ruthwen (1820), adapted by Brian Stableford, Black Coat Press Book (2011), Klappentext. [↩] [↩]
- Cyprien Bérard, The Vampire Lord Ruthwen (1820), adapted by Brian Stableford, Black Coat Press Book (2011). [↩]
- J. Gordon Melton, The Vampire Book – The Encyclopedia of the Undead, Visible Ink Press lLC (2011), S 498 und 597. [↩]
- Cyprien Bérard, The Vampire Lord Ruthwen (1820), adapted by Brian Stableford, Black Coat Press Book (2011), Pos 51. [verfiziert/Original] [↩]
- Montague Summers, The Vampire: His Kith and Kin, Kegan Pail, Trench, Trubner & Co Ltd (1928), S 290. [↩]
- Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 16 ff. [↩]
- Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 15. [↩]
- Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 38 f. [↩]
- Päoninen – eine Sammlung von Erzählungen, Märchen, Sagen und Legenden vom Erschaffer der Gespenstersagen, zweites Bändchen, Mainz 1820, Bei Florian Kupfenberg, S 194 ff. [verifiziert/Original]. [↩]
- Dieter Sturm/Klaus Völker [Hrsg], Von denen Vampiren, Suhrkamp Taschenbuch Verlag (1994), S 22 ff. [↩]
- Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 41 ff. [↩]
- Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 40. [↩]
- Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 53 f. [↩]
- E.T.A. Hoffmann, Die Serapionsbrüder: gesammelte Erzählungen und Märchen in vier Bänden, Anaconda Verlag GmbH (2020), S 1149. [↩]
- Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 266 ff. [↩]
- Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 262 ff. [↩]
- Otto Penzler [Hrsg], The Vampire Archives, Vintage Books (2009), S 962. [↩]
- Erwin Jänsch, Das Vampir-Lexikon, Droemersche Verlagsanstalt Th Knaur Nachf. (2000), S 116 ff. [↩]
- Erwin Jänsch, Das Vampir-Lexikon, Droemersche Verlagsanstalt Th Knaur Nachf. (2000), S 117. [↩]
- https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Serapionsbr%C3%BCder (Stand: 15.6.2026) [Veröffentlichungsjahr: verfiziert/Original]); Die Staatsbibliothek zu Berlin spricht im E.T.A. Hoffman Portal von einer Veröffentlichung des 4. Bandes im Mai 1821 [https://etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de/portfolio-item/serapionsbrueder/ (Stand: 3.7.2026)]; Auf Wikipedia wird Ostern 1821 angegeben. In der Originalausgabe ist nur das Veröffentlichungsjahr vermerkt. [↩]
- https://etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de/portfolio-item/vampirismus/#vampirismus (Stand: 15.6.2026). [↩]
- https://etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de/portfolio-item/serapionsbrueder/ (Stand: 3.7.2026). [↩]
- E.T.A. Hoffmann, Die Serapionsbrüder, Anaconda Verlag GmbH 2020, S 1145 ff. [↩]
- E.T.A. Hoffmann, Die Serapionsbrüder, Anaconda Verlag GmbH 2020, S 1164. [↩]
- Charles Nodier, Smarra & Trilby, Dedalus Limited (2013), S 11 ff. [↩]
- Charles Nodier, Smarra & Trilby, Dedalus Limited (2013), S 5 ff. [↩]
- Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 88 f. [↩]
- J. Gordon Melton, The Vampire Book – The Encyclopedia of the Undead, Visible Ink Press lLC (2011), S 498 f. [↩]
- Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 88 f; https://www.isfdb.org/cgi-bin/title.cgi?1764256 (Stand: 14.6.2026) [verifiziert/Sekundärliteratur]. [↩]
- KESSLER, J. C. (1991). Charles Nodier’s Demons: Vampirism as Metaphor in Smarra. French Forum, 16(1), S 51–66. http://www.jstor.org/stable/40551572 (Stand: 7.7.2026). [↩]
- https://essentiels.bnf.fr/fr/image/8829f50f-9e4b-434d-9ad3-b35cfe8b9621-smarra-ou-demons-la-nuit (Stand: 7.7.2026). [↩]
- Ernst Raupach, Lasst die Todten ruhen, herausgegeben von Heiko Postma, Kabinett der Phantasten Nr. 126, jmb-Verlag (2025). [↩]
- Ernst Raupach, Lasst die Todten ruhen, herausgegeben von Heiko Postma, Kabinett der Phantasten Nr. 126, jmb-Verlag (2025), S 45 ff. [↩]
- Ebenfalls auf deutsch enthalten: Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 57 ff. [↩]
- Ebenfalls auf deutsch enthalten: Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 53 f. [↩]
- Ebenfalls auf deutsch enthalten: Oliver Kotowski [Hrsg], Lasst die Toten ruhen – deutsche Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Atlantis-Verlag (2012), S 83 f. [↩]
- Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849, Bottletree Books LLC (2012) S. 43 ff. [↩]
- Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849, Bottletree Books LLC (2012) S. 41 ff. [↩]
- Michael Sims [Hrsg], Dracula’s Guest – a Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories, Bloomsbury Publishing 2011, S 71 ff. [↩]
- Michael Sims [Hrsg], Dracula’s Guest – a Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories, Bloomsbury Publishing 2011, S 69 f. [↩]
- Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 233 ff. [↩]
- Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 233. [↩] [↩]
- Otto Penzler [Hrsg], The Vampire Archives, Vintage Books (2009), S 1018. [↩]
- Angelika Schoder, Blutsaugerinnen und Femmes Fatales, UBooks-Verlag (2009). [↩]
- Andrew Barger, The Best Vampire Stories 1800-1849, Bottletree Books LLC (2012) S. 39; https://www.isfdb.org/cgi-bin/title.cgi?1735252 (Stand: 16.6.2026). [↩]
- Ernst Raupach, Lasst die Todten ruhen, herausgegeben von Heiko Postma, Kabinett der Phantasten Nr. 126, jmb-Verlag (2025), S 45 [↩]
- https://en.wikipedia.org/wiki/Wake_Not_the_Dead (Stand: 15.6.2026); [verifiziert/Original]. [↩]
- Richard Dalby/Brian J. Frost [Hrsg], Dracula’s Brethren, HarperCollinsPublishers (2017), S 2. [↩]
- zB Michael Sims [Hrsg], Dracula’s Guest – a Connoisseur’s Collection of Victorian Vampire Stories, Bloomsbury Publishing 2011, S 69 f; Christopher Frayling, Vampyres – A Literary Anthology, Thames & Hudson Ltd (2022), S 233; Otto Penzler [Hrsg], The Vampire Archives, Vintage Books (2009), S 1018. [↩]
- Ernst Raupach, Lasst die Todten ruhen, herausgegeben von Heiko Postma, Kabinett der Phantasten Nr. 126, jmb-Verlag (2025), S 45; [verifiziert/Original]. [↩]
- https://en.wikipedia.org/wiki/Wake_Not_the_Dead (Stand; 16.6.2026) verlinkt zu einer Buchbesprechung in der “Zeitung für die elegante Welt” vom 17.9.1822; eine weitere kurze Rezension zum Buch findet sich in der Leipziger Literatur-Zeitung vom 4.12.1822. [↩]
- Otto Penzler [Hrsg], The Vampire Archives, Vintage Books (2009), S 966. [↩]
- https://en.wikipedia.org/wiki/The_Adventure_of_the_German_Student (Stand: 17.6.2026). [verfiziert/Original] [↩]
