Interview mit Eric L. Bowman, Autor von „Das Echo deines Lebens“ (Selfpublishing 2026)

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Gothic Novel

Übersicht

Einleitung

Ich habe online mittlerweile einige Autor*innen kennengelernt, die ebenfalls über Vampire schreiben – und zwar quer durch alle Genres. Manchmal spielen Vampire Hauptrollen, manchmal Nebenrollen. Hier auf meinem Blog stelle ich sie dir in Interviewform vor. Zum Zeitpunkt der Interviews habe ich die vorgestellten Bücher noch nicht gelesen. Sobald ich die Bücher gelesen habe, werde ich diese selbstverständlich rezensieren und die Rezensionen in der Interview-Übersicht verlinken.

In der Interview-Übersicht findest du allgemeinen Informationen zu den Interviews (u.a. die Idee hinter der Interviewreihe und der Grund für die Kennzeichnung als „unbezahlte Werbung“). Fußnotenanmerkungen in den Interviews stammen von mir.

Heute an der Reihe: Eric L. Bowman, Autor von „Das Echo deines Lebens“ (Selfpublishing, 2026).

Interview mit Eric L. Bowman vom 28. August 2026:

Wer bist du? Stell dich bitte kurz vor.

Hallo, ich bin Eric L. Bowman – was, wie man vielleicht schon vermutet, ein Pseudonym ist. Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und hauptberuflich zwischen IT und Musik unterwegs.

Seit wann schreibst du?

Ich bin kein junger Autor, aber trotzdem neu in diesem Geschäft. Geschrieben habe ich zwar schon früh, aber ich habe das lange nicht ernsthaft verfolgt. Auch deshalb, weil mich die Musik über viele Jahre ziemlich ausgelastet hat.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe immer viel gelesen und mir dabei oft Fortsetzungen meiner Lieblingsbücher gewünscht – oder einfach mehr Geschichten, die in eine ähnliche Richtung gehen. Irgendwann habe ich angefangen, solche Geschichten selbst zu schreiben. Zum Beispiel eine Fortsetzung von “Star Wars”,1 Jahre bevor Timothy Zahn2 das dann ganz offiziell getan hat.

Allerdings fehlte mir damals ziemlich die Ausdauer. Spätestens wenn der erste richtige Dialog kommen musste, war meistens Schluss. Die Figuren, über die ich schrieb, waren mir fremd. Ich wusste zwar, was mit ihnen passieren sollte, hatte aber keine Ahnung, warum sie miteinander reden sollten oder was sie eigentlich antrieb.

Dann kam das Musikmachen, und das Schreiben von Geschichten wurde für viele Jahre verdrängt.

Endgültig zurück zum Schreiben gebracht hat mich eine Phase nach dem Tod meiner Mutter, in der ich begann, viele Erinnerungen aufzuschreiben. Danach entstand irgendwann eine erste Gespenster-Kurzgeschichte. Die wuchs immer weiter und entwickelte sich schließlich zu meinem ersten Roman “Die Tore von Babylon – Whitmore Manor”,3 für den ich derzeit eine Literaturagentur beziehungsweise einen Verlag suche.

Während der Wartezeiten – zum Beispiel während des Lektorats – habe ich angefangen, weitere Geschichten zu schreiben. Eine davon wurde schließlich “Das Echo deines Lebens”.

Beschreibe dein Buch „Das Echo deines Lebens“ in einem Satz.

Eine meist ruhige, manchmal kammerspielartige Vampirgeschichte, in der philosophische Fragen mitschwingen, während sich die beiden Hauptpersonen langsam annähern und aus Neugier Nähe wird.

Unter welches Genre fällt dein Buch und an welche Leser*innen richtet es sich?

Die richtige Schublade zu finden, ist bei der Novelle gar nicht so leicht. Am ehesten würde ich sie als Gothic Fiction mit Vampir- und Mystery-Elementen bezeichnen. Wichtiger ist mir aber eigentlich, für wen sie gedacht ist: für Leser*innen, die ruhige, atmosphärische Geschichten mögen, die sich Zeit für ihre Figuren nehmen und bei denen nicht ständig etwas passieren muss. Wer melancholische Stoffe, düstere Stimmung und Fragen über Einsamkeit, Schuld, Liebe und Unsterblichkeit mag, dürfte sich eher darin wiederfinden als jemand, der vor allem Action, Horror oder eine klassische Vampirromanze erwartet.

Es ist außerdem eine kleine Liebeserklärung an die frühen Jahre des neuen Jahrtausends und an die Gothic-Szene dieser Zeit. Ich war selbst nie Teil dieser Szene, hatte aber viele Berührungspunkte mit ihr.

Was macht dein Buch besonders?

Ich habe versucht, viele typische Tropes des Genres zu vermeiden und gleichzeitig einige klassische Elemente ganz bewusst aufzugreifen. Mir war wichtig, eine düstere Atmosphäre zu schaffen, ohne die Geschichte durchgehend finster werden zu lassen. Manche Klischees greife ich zunächst auf, um dann bewusst von ihnen abzuweichen. So beginnt die Geschichte relativ klassisch, löst sich aber schon im zweiten Kapitel deutlich von diesen Erwartungen. Besonders wichtig war mir außerdem die philosophische und theologische Konsequenz, zu der die Geschichte am Ende kommt. In dieser Form ist mir der Gedanke bisher zumindest noch nicht begegnet – und ich hoffe, dass er für die Leser*innen ebenso interessant ist wie für mich beim Schreiben.

Wie bist du auf die Idee für die Novelle gekommen?

Bei mir beginnt es oft mit einer sehr kleinen Idee. Ungefähr so: ‚Ich versuche mal, eine kurze Geschichte über einen Vampir zu schreiben.‘ Dann fange ich einfach an. Manchmal bleibt es bei diesem Versuch. Aber wenn ich merke, dass da mehr ist, wenn ich anfange, die Figuren vor mir zu sehen, ihre Gedanken nachvollziehen zu können und sie irgendwann sogar zu mögen, dann schreibe ich weiter.

Bisher war es bei mir immer so, dass die nächsten Ideen während des Schreibens von selbst entstehen. Bei “Das Echo deines Lebens” war es genauso. Der Ausgangspunkt war sehr klassisch: eine junge Frau in einer dunklen Gasse, die einem Vampir begegnet. Dann habe ich mich gefragt: Was würde sie tun, um nicht getötet zu werden? Was könnte sie ihm anbieten, das ihn davon abhält, sich einfach zu nehmen, was er braucht? Aus dieser Frage entwickelte sich nach und nach die ganze Geschichte.

Kate ist schlagfertig und intelligent. Sie versteht ziemlich schnell, wie die Situation funktioniert und wo möglicherweise ihre Chancen liegen. Gleichzeitig ist sie neugierig und durchaus risikofreudig – Eigenschaften, die für den weiteren Verlauf der Geschichte ziemlich entscheidend werden. Alles Weitere würde dann schon zu viel verraten.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

In diesem Fall war die Entscheidung für Selfpublishing relativ leicht. “Das Echo deines Lebens” ist eine eher kurze, sehr geradlinig erzählte Geschichte mit nur zwei wirklich wichtigen Figuren, und ich habe sie vergleichsweise schnell fertiggestellt. Deshalb wollte ich sie nutzen, um ganz praktisch Erfahrungen mit Selfpublishing zu sammeln: Wie funktioniert Kindle Direct Publishing?4 Was bringt Bookstagram?5 Wie läuft LovelyBooks?6 Was funktioniert beim Marketing – und was eher nicht?

Um als Autor*in bei lovelybooks geführt zu werden, ist beispielsweise eine Veröffentlichung Pflicht. Vorher geht es nicht.

Mit dem klassischen Weg über Agenturen und Verlage habe ich bei meinem Roman bereits erste Erfahrungen gesammelt, und ich habe diesen Weg auch noch nicht beendet. Gleichzeitig merkt man schnell, wie hoch die Hürden gerade zu größeren Verlagen sind. Deshalb kann ich mir durchaus vorstellen, dass auch dieser Roman irgendwann im Selfpublishing erscheint.

In gewisser Weise ist “Das Echo deines Lebens” für mich außerdem ein Test, wie Leserinnen und Leser überhaupt auf meinen Schreibstil reagieren. Ob Menschen meine Geschichten lesen wollen, ob das, was ich beim Schreiben erreichen möchte, auch tatsächlich bei ihnen ankommt – oder ob ich vielleicht, ich sage es mal so, noch einiges zu lernen habe. Das hat man natürlich immer …

Was sind die größten Herausforderungen im Selfpublishing?

Das ist wahrscheinlich für jeden etwas anderes. Ich selbst habe zum Beispiel weder ein großes Talent noch besonders viel Lust auf Selbstvermarktung. Wobei man es vielleicht genauer sagen sollte: Ich gebe sehr gerne so ein Interview, aber ich habe wenig Bedürfnis, täglich meine Gefühle auf Instagram auszubreiten oder mir ständig neue Dinge zu überlegen, die ich posten könnte. Manchmal kommen solche Ideen von selbst, manchmal kommt eben auch gar nichts.

Vor allem habe ich das Gefühl, dass diese ganze Vermarktung sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit vom eigentlichen Schreiben abzieht. Genau deshalb hätte ich bei einem Roman durchaus gern einen Verlag, der mir zumindest einen Teil davon abnimmt, damit ich mich stärker auf das konzentrieren kann, was mir wirklich Freude macht: die Geschichten.

Was machst du alles selber und was lagerst du an Dienstleister*innen aus?

Inhaltlich mache ich alles selbst. Ich schreibe meine Bücher, denke mir meine Geschichten aus und entwickle meine Figuren. Der eigentliche kreative Kern kommt also vollständig von mir.

Was ich nicht immer komplett selbst mache, ist die gestalterische Aufbereitung, etwa bei Instagram-Slides. Konkret heißt das: Den Inhalt schreibe ich selbst, lasse ihn aber teilweise von KI auf Slides verteilen und optisch aufbereiten. Das ist vor allem eine Frage der Zeit.

Neben Beruf, Beziehung, anderen Hobbys und natürlich der eigentlichen Arbeit an meinen Texten brauche ich an manchen Stellen einfach Effizienz. Da ich keine besondere Affinität zum Designen habe, würde mich das sonst sehr viel zusätzliche Zeit kosten – oder einen Dienstleister, den mein Schreiben im Moment noch nicht trägt.

Im Fall von “Das Echo deines Lebens” ist auch das Cover mit Hilfe von KI entstanden. Mir ist dabei wichtig, das offen zu sagen. Der Text selbst stammt vollständig von mir, aber bei der visuellen Umsetzung nutze ich dort, wo es sinnvoll ist, technische Hilfsmittel.

Grundsätzlich bin ich Teamarbeit gewohnt. Das kommt aus meiner jahrzehntelangen musikalischen Tätigkeit in verschiedenen Bands. Dort hat jeder seine Rolle – Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang – und bringt das ein, was er besonders gut kann. Erst daraus entsteht etwas, das ein Einzelner in dieser Qualität normalerweise gar nicht leisten könnte.

Und auch eine Band braucht oft Hilfe von außen. Nicht jede Band hat jemanden, der ein Plattencover gestalten, gute Fotos machen oder Videos produzieren kann. Bevor es KI gab, hatte man im Grunde die Wahl: Man macht solche Dinge selbst, kostenlos, und bekommt je nach eigenem Talent ein eher mittelmäßiges Ergebnis – oder man bezahlt Menschen dafür, der eigenen Musik einen professionellen und verkaufbaren Rahmen zu geben.

Bei Büchern ist das im Prinzip nicht anders. Schreiben ist die eine Disziplin, Covergestaltung, Satz, Marketing oder Social Media sind andere. Ich sehe deshalb überhaupt keinen Widerspruch darin, bei Dingen, die nicht meine eigentliche Stärke sind, Werkzeuge oder externe Hilfe zu nutzen.

Gerade in dieser frühen Phase nutze ich deshalb zum Beispiel für das Cover KI. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn ich solche Aufgaben künftig an Dienstleister abgeben könnte, mit denen ich langfristig und vertrauensvoll zusammenarbeite. Wichtig wäre mir dabei natürlich, dass tatsächlich eigene gestalterische Arbeit entsteht und nicht einfach KI-generiertes Material als individuelle Designleistung verkauft wird.

Was fasziniert dich an Vampiren?

Ich sollte vielleicht zuerst sagen, dass ich Vampire zwar spannend finde, aber kein ausgewiesener Experte für das Genre bin. Ich habe “Dracula”7 gelesen und “Interview mit einem Vampir”,8 kenne vermutlich einen ziemlich großen Teil der Vampirfilme – auch viele Klassiker – und fand zum Beispiel auch “Morbius” aus dem Marvel-Universum9 immer interessant. Das hängt sicher damit zusammen, dass ich früher ziemlich viele “Spider-Man”-Comics10 verschlungen habe. Außerdem habe ich am PC “Vampire: The Masquerade – Redemption”11 und “Bloodlines”12 gespielt.

Was mich besonders anspricht, ist die Atmosphäre. Dracula in seinem Schloss voller Geheimnisse, Spinnweben, alter Kronleuchter und mottenzerfressener Teppiche – diese Vorstellung von konservierter Zeit fasziniert mich. Und das passt natürlich hervorragend zum Vampir selbst: Er ist gewissermaßen ebenfalls aus der Zeit gefallen. Um ihn herum verändert sich die Welt, während er selbst bleibt, wie er ist – bis ihn vielleicht jemand dazu bringt, seinen Horizont zu erweitern.

Und ja, Vampire haben natürlich auch etwas Sinnliches und Erotisches. Ich habe mich schon früher beim Lesen von “Dracula”13 gefragt, warum der Mann eigentlich unbedingt nach London will, wenn er in seinem Schloss diese drei ausgesprochen attraktiven Vampirfrauen hat.

Was die neuere Vampirliteratur angeht, bin ich dagegen ziemlich unbeschlagen. Ich habe mal an einem grippeumwölkten Nachmittag “Vampire Academy”14 gesehen, kenne natürlich auch die “Twilight”-Filme15 und war sogar schon in Forks16 und La Push17 – meine Frau wollte gerne dorthin, aber ich muss sagen: Auch ohne Bella18 und Edward19 ist die Gegend absolut eine Reise wert.

Was sind deine liebsten Vampirbücher und -filme?

Wie schon angedeutet, mag ich eher die Klassiker. “Dracula”20 finde ich bis heute faszinierend – der Roman setzt für mich einfach den Maßstab. “Interview mit einem Vampir”21 hat mir als Buch dagegen nicht ganz so gut gefallen; den Film mochte ich lieber. Wobei das alles schon einige Jahrzehnte her ist und ich das heute vielleicht anders sehen würde.

Christopher Lee22 war der Vampir meiner Kindheit. Viele der alten Filme kann man sich heute nur noch mit einem gewissen historischen Wohlwollen ansehen, aber Lee selbst ist für mich unsterblich – nicht nur als Dracula, sondern eigentlich in fast allen Rollen, die er gespielt hat.

“Tanz der Vampire”23 mochte ich ebenfalls sehr. Der Film hat zwar seine Längen, aber auch viele wirklich kreative und komische Einfälle und spielt sehr geschickt mit den klassischen Vampirklischees.

Und dann fällt mir noch “True Blood” (Serie) ein.24 Das fand ich eine Zeit lang richtig gut – bis es mir irgendwann zu überdreht wurde. Aber selbst da hatte es noch viele coole Elemente.

Buchcover und Klappentext  von „Das Echo deines Lebens“ (Selfpublishing, 2026):

Buchcover. Text: Das Echo deines Lebens. Eine Gothic Novelle. Eric L. Bowman. Hintergrundbild: Eine junge Frau mit ernstem Gesichtsausdruck vor dunklem Hintergrund

[Buchcover von Eric L. Bowman mit Hilfe von KI erstellt.]

Klappentext:

London, 2001.

Kate erwartet nicht mehr viel vom Leben. Dann begegnet sie Sebastian – einem zurückhaltenden, gebildeten Mann, der in einer ehemaligen Kirche lebt und über Bach, Gott und das Sonnenlicht spricht, als wären es Erinnerungen an eine längst verlorene Welt.

Denn Sebastian ist kein Mensch. Und Kate hätte ihre erste Begegnung mit ihm nicht überleben sollen.

Seit Jahrhunderten existiert er im Schutz der Dunkelheit, gebunden an seinen Hunger und an Regeln, die keinen Platz für Nähe lassen. Doch Kate weigert sich, nur sein Opfer zu sein. Sie stellt Fragen, denen Sebastian lange ausgewichen ist:

Was bleibt von einem Leben, wenn es niemals endet?
Kann Schuld Jahrhunderte überdauern?
Und kann etwas, das nicht mehr menschlich ist, noch lieben?

In den regennassen Nächten Londons entsteht zwischen ihnen eine Nähe, die beide vor eine Entscheidung stellt – und Kate vor die Frage, ob sie in ihr bisheriges Leben zurückkehren oder Sebastian weiter in die Dunkelheit folgen will.

Eine ruhige, melancholische Gothic-Novelle über Einsamkeit, Sterblichkeit, Liebe und den Preis der Unsterblichkeit.

[Veröffentlichung von Buchcover und Klappentext mit Genehmigung von Eric L. Bowman.]

Hier findest du Eric L. Bowman online:

Website: http://www.eric-l-bowman.com/
Instagram: https://www.instagram.com/eric.l.bowman
Lovelybooks: https://www.lovelybooks.de/autor/Eric-L.-Bowman/

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Fußnoten:

  1. Filmfranchise; erster Teil: Krieg der Sterne (Originaltitel: Star Wars), Regie: George Lucas, USA 1977. Die originale Filmtrilogie besteht aus: Krieg der Sterne (Regie: George Lucas; USA 1977), Das Imperium schlägt zurück (Regie: Irvin Kershner; USA 1980) und Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Regie: Richard Marquand; USA 1983) [https://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars (Stand: 5.9.2026]. Weitere Teile der FIlmreihe folgten ab 1999.[↩]
  2. Sci-Fi Autor der Star-Wars-Romanreihe, welche die ursprüngliche Star Wars Filmtrilogie aus 1977 bis 1983 fortsetzt. [https://de.wikipedia.org/wiki/Thrawn-Trilogie (Stand: 5.9.2026)].[↩]
  3. Die Webseite des Autos zum Buch: https://www.die-tore-von-babylon.de/[↩]
  4. = Selfpublishing-Plattform von Amazon. Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Kindle_Direct_Publishing (Stand: 6.9.2026).[↩]
  5. Community aus Autor*innen und Leser*innen auf der Social Media Plattform Instagram.[↩]
  6. Buchbewertungsplattform mit Buch-Community. Website: https://www.lovelybooks.de/[↩]
  7. Bram Stoker, Dracula (1897). In meiner Blogreihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“ stelle ich der Reihe nach alle Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert vor. Zum Zeitpunkt dieses Interviews sind die Blogartikel über die Jahre 1800 bis 1859 bereits online, weitere Artikel folgen über die nächsten Monate.[↩]
  8. Anne Rice, Interview mit einem Vampir (1976). Auf meinem Blog findest du eine Rezension zum Buch.[↩]
  9. Morbius, Regie: Daniél Espinosa (USA 2022).[↩]
  10. Comic-Figur aus dem Marvel-Universum, die von Stan Lee und Steve Ditko geschaffen wurde und 1962 ihren ersten Comic-Auftritt hatte. [https://de.wikipedia.org/wiki/Spider-Man (Stand: 5.9.2026)].[↩]
  11. Vampire: Die Maskerade – Redemption; Entwickler: Nihilistic Software; Publihser: Activision; Veröffentlichung 2000; 1. Teil der Computerspielreihe „Vampire: The Masquerade“ [https://de.wikipedia.org/wiki/Vampire:_Die_Maskerade_%E2%80%93_Redemption (Stand: 5.9.2026)].[↩]
  12. Vampire: The Masquerade – Bloodlines; Entwickler: Troika Games; Publisher: Activision; Veröffentlichung: 2004; 2. Teil der Computerspielreihe „Vampire: The Masquerade“ [https://de.wikipedia.org/wiki/Vampire:_The_Masquerade_%E2%80%93_Bloodlines (Stand: 5.9.2026)].[↩]
  13. Bram Stoker, Dracula (1897). In meiner Blogreihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“ stelle ich der Reihe nach alle Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert vor. Zum Zeitpunkt dieses Interviews sind die Blogartikel über die Jahre 1800 bis 1859 bereits online, weitere Artikel folgen über die nächsten Monate.[↩]
  14. Vampire Academy, Regie: Mark Waters (USA 2014).[↩]
  15. Filmreihe. Teil 1: „Twilight“ (Regie: Catherine Hardwicke; USA 2008); Teil 2: „The Twilight Saga: New Moon“ (Regie: Chris Weitz; USA 2009); Teil 3: „The Twilight Saga: Eclipse“ (Regie: David Slade; USA 2010); Teil 4: „The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1“ (Regie: Bill Condon; USA 2011); Teil 5: „The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 2“ (Regie: Bill Condon; USA 2012); Zu den ersten 4 Teilen der Filmreihe findest du auf meinem Blog alte Filmkritiken aus der Zeit, als die Filme im Kino liefen.[↩]
  16. Schauplatz aus der Twilight-Reihe. Für Details zur Filmreihe siehe Fußnote 15.[↩]
  17. Schauplatz aus der Twilight-Reihe. Für Details zur Filmreihe siehe Fußnote 15.[↩]
  18. Protagonistin aus der Twilight-Reihe. Für Details zur Filmreihe siehe Fußnote 15.[↩]
  19. Bellas „Love interest“ aus der Twilight Reihe. Für Details zur Filmreihe siehe Fußnote 15.[↩]
  20. Bram Stoker, Dracula (1897). In meiner Blogreihe „Die Vampirliteratur im 19. Jahrhundert“ stelle ich der Reihe nach alle Vampirgeschichten aus dem 19. Jahrhundert vor. Zum Zeitpunkt dieses Interviews sind die Blogartikel über die Jahre 1800 bis 1859 bereits online, weitere Artikel folgen über die nächsten Monate.[↩]
  21. Anne Rice, Interview mit einem Vampir (1976). Auf meinem Blog findest du eine Rezension zum Buch.[↩]
  22. Schauspieler, geboren 27.5.1922, gestorben 7. Juni 2015 [https://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Lee (Stand: 5.9.2026)], bekannt u.a. für seine Darstellung als Graf Dracula in folgenden Filmen: ”Dracula”: Regie: Terence Fisher (USA 1958; auf meinem Blog findest du meine Filmkritik);
    “Blut für Dracula”: Regie: Terence Fisher (USA 1960);
    “Draculas Rückkehr”: Regie: Freddie Francis (USA 1968);
    “Wie schmeckt das Blut von Dracula?”: Regie: Peter Sasdy (USA 1970);
    “Dracula – Nächte des Entsetzens”: Regie: Roy Ward Baker (USA 1970);
    “Dracula jagt Mini-Mädchen”: Regie: Alan Gibson (USA 1972);
    “Dracula braucht frisches Blut: Regie: Alan Gibson (USA 1973).[↩]
  23. Tanz der Vampire, Regie: Roman Polanski (USA/UK 1967). Auf meinem Blog findest du eine Filmkritik.[↩]
  24. Fernsehserie „True Blood“, Produktionsland: USA; Idee: Alan Ball; Erstausstrahlung der 7 Staffeln zwischen 2008 und 2014 [https://de.wikipedia.org/wiki/True_Blood (Stand: 5.9.2026)]. Die Serie basiert auf der Buchreihe „The Southern Vampire Mysteries“ von Charlaine Harris. Zu den ersten beiden Teilen der Buchreihe findest du auf meinem Blog Hörbuch-Rezensionen.[↩]
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