
Übersicht
- Am Anfang war die Idee
- Ich schreib’ dann mal ein Buch! Kann doch nicht so schwer sein, oder?
- Zur Rohfassung und wieder zurück Oder Plotten ohne Plan
- Der Plot-Crash Test
- Von fancy Schreibprogrammen und Notizbüchern
- Die fertige Rohfassung 2.0
- Meine Überarbeitungs-Checkliste
- Kapitel-Rodeo
- Der Szenenfriedhof
- Zettel-Chaos
- 251 Normseiten und viele gelbe Stellen
- Status Quo
- War da nicht noch was mit einer Kurzgeschichte?
- Lust zu diskutieren?
1. Am Anfang war die Idee

Die Idee zu meinem Vampirroman kam mir, als ich aufgrund von ME/CFS größtenteils bettlägrig war. Wenn man nicht aufstehen, lesen, fernsehen, Musik hören, Gespräche führen, zeichnen oder die Zeit auf andere Weise totschlagen kann, ist die Fantasie der perfekte Zufluchtsort. Aus einem Gedankenspiel über die Probleme von Vampiren in unserem Hier und Jetzt entstand eine Geschichte. Und als sich mein Zustand so weit verbessert hatte, dass ich wieder Schreiben konnte, begann ich, diese Geschichte niederzuschreiben.
2. Ich schreib’ dann mal ein Buch! Kann doch nicht so schwer sein, oder?

Wie beginnt man, ein Buch zu schreiben? Ich entschied mich für die Hermine’sche Herangehensweise: Im Zweifel schlägt man in einem Buch nach.
Das tat ich und kaufte mir einen Schreibratgeber. Und einen zweiten. Und stellte schnell fest, dass das Niederschreiben der Geschichte nur einen Bruchteil der Arbeit ausmacht, wenn man vorhat, die Geschichte (professionell) zu veröffentlichen: Marktanalyse, Zielgruppenanalyse, Wunschleserprofil, Plotgerüst, Rohfassung, Überarbeitungs-Marathon, Lektorat, Korrektorat, Buchsatz, Coverdesign, Exposé, Marketing und noch mehr …
Dabei will ich doch nur eine Geschichte erzählen!
Das Gute: Es gibt nicht nur einen, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Wege, seine Geschichte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Weg für sich zu finden.
Welchen Weg ich mit meinem Vampirroman einschlagen werde? Das habe ich noch nicht entschieden. Erst einmal muss er fertig werden, dann schau ich, welcher Veröffentlichungsweg am besten zu mir und meinem Projekt passt.
3. Zur Rohfassung und wieder zurück Oder Plotten ohne Plan

Nachdem ich mich in die unterschiedlichen Arten des Plottens eingelesen hatte, entschied ich mich für ein 5-Akt-Plotgerüst und passte den Verlauf meiner Geschichts-Idee an dieses an. Ausgehend von diesem Plotgerüst begann ich zu schreiben.
Doch dann passierte das, worüber ich gelesen (aber ungläubig den Kopf geschüttelt) hatte: Meine Figuren entwickelten ein Eigenleben. Das sich aus dem Handlungsverlauf natürlich ergebende Verhalten der Figuren passte nicht mehr zu dem Plot, den ich geplant hatte. Sie in den Plot zu zwingen, hätte sich falsch angefühlt und nicht zu dem Bild gepasst, welches ich von ihnen hatte.
Also beschloss ich kurzerhand, den Plot zu verwerfen, meine Figuren die weitere Handlung der Geschichte steuern zu lassen und zu schauen, wohin mich das führte.
Das Ergebnis? Spannend, aber zu wenig roter Faden und der Spannungsbogen nicht optimal.
Nach ein bisschen Schreibratgeber-Schmöckern begab ich mich schließlich zurück an den Anfang.
Ich erstellte eine kurze Zusammenfassung der Szenen aus dem verworfenen Entwurf und analysierte den Handlungsverlauf und meine Charakter-Steckbriefe, um herauszufinden, was funktionierte und was nicht. Und dann baute ich den Plot von Grund auf neu auf. Und zwar unter Berücksichtigung der Sturheit meiner Figuren.
Diesmal beließ ich es nicht bei einem groben Plotgerüst, sondern plante den Plot detaillierter. Und spielte im Kopf die Szenen der Reihe nach durch, um sicherzugehen, dass Geschichte und Figuren diesmal im Einklang waren.
Das Ergebnis? Je nach Tag und Uhrzeit schwankte meine Meinung zwischen “richtig gut” und “das muss noch besser gehen”. Letzteres führte stets zu weiterem Herumschrauben am Plot.
Ich schraubte und schraubte und stellte irgendwann fest, dass ich, wenn ich weiter schraube, nie zum eigentlichen Schreiben kommen würde.
Also traf ich eine Entscheidung: Ab zum “Plot-Crashtest”!
4. Der Plot-Crash Test

Ja, ich habe es getan: Ich habe meine Plotzusammenfassung einer Lektorin zur Überprüfung geschickt.
Warum? Weil ich schon so lange am Plot herumgeschraubt hatte, und mir trotzdem nicht sicher war, ob er schon “reif” für die Umsetzung war. Also beschloss ich, einen Profi zu fragen.
Das Warten auf die Rückmeldung war Nervenkitzel pur!
Wer glaubt, Horrorfilme sind spannend, hat noch nie auf die Rückmeldung eines Lektorats gewartet …
Dann endlich war es soweit: Die Antwort der Lektorin war da.
Und ich führte auf meinem Sessel einen Freudentanz auf: Ich musste meinen Plot nicht schon wieder verwerfen und von Grund auf neu aufsetzen.
(Natürlich war mir grundsätzlich klar, dass das nicht passieren würde. Aber beim Warten kommt man manchmal auf apokalyptische Gedanken.)
Plot und Charakter konnten somit so umgesetzt werden, wie von mir geplant. Die Lektorin hatte aber einige Tipps, wie ich noch mehr aus der Story herausholen könnte und auf was ich beim Schreiben achten sollte, um häufige Stolperfallen zu vermeiden.
Also, hat sich die Plotanalyse ausgezahlt?
Auf jeden Fall!
Ich ging in der Folge nicht nur mit sehr viel mehr Selbstbewusstsein ans Schreiben der Rohfassung ran, sondern wusste danach auch, auf welche Stolperfallen ich achten sollte und welche Aspekte der Geschichte in noch mehr in den Fokus rücken sollte.
5. Von fancy Schreibprogrammen und Notizbüchern

Und somit begann ich, meine Rohfassung 2.0 zu schreiben.
Welches fancy Schreibprogramm ich dafür verwendete? Collegeblock & Füllfeder.
Nein, das ist kein Scherz. Und nein, ich habe weder eine tiefgreifende Abneigung gegen Technik noch leide ich unter Computerphobie.
Der Grund ist viel simpler: Krankheitsbedingt ist es für mich anstrengend, längere Zeit am Computer zu arbeiten. Per Hand schreiben kann ich hingegen um einiges länger. Per Hand zu schreiben lässt sich auch leichter in kleine Häppchen aufteilen, was ebenfalls krankheitsbedingt erforderlich ist, einzuhalten: Ein bisschen schreiben, Pause, zu einem späteren Zeitpunkt wieder ein bisschen schreiben, Pause, etc.
Deshalb entstand meine Rohfassung in einem Notizblock. Zumindest größtenteils. Denn immer, wenn das Geschriebene aufgrund des vielen Herumstreichens und Ergänzens schwer lesbar wurde, diktierte ich es in mein Diktiergerät und ließ es von diesem transkribieren. Den transkribierten Text fügte ich in ein Word-Dokument ein, druckte alles aus und schrieb (bzw. überarbeitete) in der Folge wieder per Hand weiter.
6. Die fertige Rohfassung 2.0

Die Eckdaten meiner Rohfassung:
- Prolog + 37 Kapitel + Epilog
- 42.670 Wörter
- 265.662 Zeichen (das entspricht 177 Normseiten)
Von der Länge her war meine Rohfassung somit weit unter der “marktüblichen Mindestlänge” von 250 Normseiten. Da meine Geschichten erfahrungsgemäß im Rahmen der Überarbeitung immer um einiges länger werden, als sie in der Rohfassung sind, schreckte mich die Kürze nicht ab. Bei Rohfassungen liegt mein Fokus nämlich stets auf der Handlung. Erst während der Überarbeitung gehe ich in die Tiefe und ergänze Atmosphäre, Beschreibungen, Gedanken, arbeite “tell” zu “show” um, etc.
Und da es bereits meine 2. Version der Rohfassung war, waren auch bereits die meisten nicht handlungsrelevanten Szenen aus der ursprünglichen Rohfassung bereits entfernt und die Dialoge auf Handlungsrelevanz gekürzt. Kurz: Die Geschichte konnte nur länger werden, nicht kürzer.
7. Meine Überarbeitungs-Checkliste

Nachdem ich die Rohfassung für eine Woche ruhen gelassen hatte, startete ich sodann in die Überarbeitung. Um nicht den Überblick über die ganzen Überarbeitungsschritte zu verlieren, erstellte ich mir aus meinen Schreibratgebern und aus Webinarmitschriften eine dreiseitige Überarbeitungs-Checkliste. Anhand dieser arbeitete ich mich sodann vom Groben zum Feinen vor.
Hier ein kleiner Einblick in meine Überarbeitungs-Checkliste:
Die Todos sind in drei Bereiche aufgeteilt. Der 1. Bereich betrifft die Optimierung der Geschichte an sich. Darunter fallen beispielsweise das Herausarbeiten des roten Fadens und der Prämisse sowie die Optimierung von Erzähltempo, Spannungsbogen und Konflikteskalation. Wenn Teil 1 abgehakt ist (wovon ich noch weit entfernt bin), geht es eine Ebene tiefer.
In diesem 2. Bereich stehen die Charakterisierung der Figuren (Sprechweise, Gestik, etc, …), das Schaffen von Atmosphäre (Beschreibungen, Umwelt, Nebencharaktere/Statisten, …), sowie die Optimierung der Dialoge (Handlungsrelevanz, Subtext, …) und natürlich das Umsetzen des berühmt-berüchtigten “Show don’t tell” in den richtigen Momenten im Mittelpunkt.
Wenn auch Teil 2 geschafft ist, beginnt mit dem 3. Bereich die Detailarbeit
Zuerst: Sprachstil (Satzbau; Sätze kürzen; Wortwahl; Jagd nach Wortwiederholungen, Adverbien, Füllwörtern und anderen Bösewichten; …)
Und zu guter Letzt: Rechtschreibung, Zeichensetzung, Formatierung, etc.
Natürlich lassen sich die einzelnen Bereiche nicht völlig getrennt voneinander betrachten und kommt es beim Überarbeiten immer zu einer gewissen Vermischung. Aber ich finde es hilfreich, bei jedem Überarbeitungsdurchgang den Fokus auf einen bestimmten Bereich zu legen (wobei jeder Bereich in der Regel mehrere Überarbeitungsdurchgänge umfasst)
8. Kapitel-Rodeo

Nach Fertigstellung der Rohfassung hatte ich 37 Kapitel. Wie lange es bei 37 Kapiteln geblieben ist? Nicht mal einen Überarbeitungsdurchgang lang.
Nicht weil so viel neuer Inhalt dazugekommen wäre, sondern weil die Optimierung des Spannungsbogens natürlich auch die Kapiteleinteilung beeinflusst.
Jedes Kapitel braucht einen eigenen Spannungsbogen. Jedes Kapitel muss so beginnen, dass Leser:innen sofort in das Geschehen hineingezogen werden. Und jedes Kapitel muss so enden, dass Leser:innen gar nicht anders können, als sofort weiterzulesen. Kein Kapitelende ohne Mini-Cliffhänger.
Um das zu gewährleisten, war es notwendig, Szenen und Kapitel umzugestalten. Manche Kapitel stellte ich ganz auf den Kopf, zerriss sie oder stellte sie völlig neu auf.
Diese Spannungsoptimierung (mit der ich noch nicht fertig bin) ist zwar sehr zeitaufwendig, aber macht überraschend viel Spaß.
9. Der Szenenfriedhof

Es passiert immer wieder, dass im Rahmen der Überarbeitung ganze Szenen wegfallen. Nicht, weil sie schlecht ist. Nicht, weil ich die Szenen nicht mag oder sie nicht unterhaltsam sind. Sondern einfach nur, weil sie nicht handlungsrelevant genug ist. Alles, was die Handlung bremst, muss weg! Egal, wie viel Spaß die Szene beim Lesen oder Schreiben macht. Die Aufrechterhaltung der Spannung hat oberste Priorität! Sogar ein ganzer Nebenhandlungsstrang ist diesem Vorsatz bereits zum Opfer gefallen. Mittlerweile könnte ich mit den gestrichenen Szenen wahrscheinlich ein halbes Buch füllen.
Es ist nie einfach, eine Szene zu löschen. Ich habe sie ja nicht ohne Grund geschrieben, sondern weil sie mir gefallen. Sie dann zu löschen oder auf wenige Sätze zu reduzieren, ist immer ein bisschen wie Abschied nehmen.
Damit mir das radikale Streichen leichter fällt, habe ich einen “Szenenfriedhof”: Eine Word-Datei, in der ich alle “getöteten” Szenen abspeichere.
Ich weiß noch nicht, was ich mit den entfernten Szenen machen werde. Vielleicht werden ein paar zu Kurzgeschichten. Vielleicht gibt es nach der Veröffentlichung meines Romans ein “best of deleted scenes”. So oder so, im Szenenfriedhof können sie in Ruhe ruhen, bis ich sie wieder erwecke. Und mir fällt es um einiges leichter, Szenen zu löschen, wenn ich weiß, dass sie nicht für immer verloren sind.
10. Zettel-Chaos

Ich liebe Klebezettel!
Klar, ich könnte To-Dos einfach in eine Liste eintragen und bei Erledigung durchstreichen. Aber viel mehr Spaß macht es, sie auf Klebezettel zu schreiben, diese wo-auch-immer zu sammeln und bei Erledigung die Zettel zu zerknüllen und wegzuwerfen.
Dabei sieht man nicht nur, dass die Aufgabe erledigt ist, sondern man spürt es sogar.
Auch beim Überarbeiten meines Vampirromans greife ich auf Klebezettel zurück.
Wenn ich beim Durchlesen des ausgedruckten Manuskripts einen Änderungsbedarf bei einer bestimmten Szene oder einem bestimmten Satz habe, kritzel ich das gleich direkt zur jeweiligen Szene dazu.
Aber es gibt immer wieder Änderungen, die mehr als eine Szene betreffen. Oder mir fällt mitten im Überarbeiten einer Szene etwas ein, das eigentlich eine ganz andere Szene betrifft.
In so einem Fall kommen die Klebezettel zum Einsatz: Idee draufkritzeln und Zettelchen auf die Innenseite der Manuskript-Mappe kleben.
In der Folge habe ich dann eine Zettelsammlung, die ich Zettelchen für Zettelchen abarbeite und mich dabei freue, wenn der Berg zerknüllter Klebezettel neben mir wächst und wächst. Je größer der Papierknäuel-Berg, desto mehr Änderungs-Todos wurden umgesetzt. Das Papierknäuelchaos auf meinem Schreibtisch ist quasi der Beweis für meinen Überarbeitungsfortschritt.
Das ist sicher nicht die effizienteste Methode, Ideen festzuhalten, aber ich liebe mein Klebezettel-Chaos!
11. 251 Normseiten und viele gelbe Stellen

Eckdaten meines Manuskripts nach dem Ende des ersten großen Überarbeitungsdurchgangs:
- Aus den 37 Kapiteln der Rohfassung wurden 49 Kapitel.
- Aus 42.670 Wörtern der Rohfassung wurden 66.857 Wörter.
- Und aus den 265.662 Zeichen (= 177 Normseiten) wurden 377.944 Zeichen (=251,9 Normseiten)
Damit war das 250-Normseiten-Ziel erreicht.
Handlungsablauf, Kapitel- und Szenenaufbau waren größtenteils optimiert, die Cliffhanger an den Kapitel-Enden hoffentlich so spannend, dass Leser:innen das Buch nicht beiseite legen können und die Kapitel kurz und knackig. Ein paar Szenen benötigten aber noch ein bisschen mehr “Schrauberei”, um das Ziel “Spannungsmaximierung” zu erreichen.
Während dem Überarbeiten gab es immer wieder Stellen, bei denen mir auf die Schnelle keine passenden Formulierungen eingefallen war, auch ein paar Szenen waren nach Ende des 1. Überarbeitungsvorganges noch unvollständig. Diese Stellen/Szenen wurden von mir gelb markiert (und natürlich mit Klebezettel versehen).
Das mach ich immer so, wenn ich mal festhänge: markieren, überspringen, weiterschreiben und mir dann im Nachhinein Gedanken über die markierten Stellen machen. Ansonsten würde ich ewig lang über den Stellen brüten. So geht es weiter und oft fällt mir später dann eher ein, wie ich die Lücken füllen kann.
Der nächste Schritt war sodann das Ergänzen der gelben Leerstellen und die Verbesserung jener Szenen, bei denen beim Spannungspotential noch Luft nach oben war.
12. Status Quo

Mittlerweile sind alle gelben Leerstellen befüllt und alle unvollständigen Szenen vollendet. Das Manuskript ist somit zum 1. Mal vollständig und ohne Löcher. Es ist somit die 1. tatsächlich “lesbare” Version des Manuskripts.
Die aktuellen Eckdaten meines Manuskript lauten:
- 61.869 Wörter
- 384.004 Zeichen (=256 Normseiten)
Mein derzeitiges Überarbeitungs-Todo ist nach wie vor die Optimierung der restlichen Szenen zur Spannungsmaximierung. Jetzt über Weihnachten wird das Manuskript aber erstmal zur Seite gelegt. Derartige Pausen, um etwas Abstand zum Text zu bekommen, sind wichtig, wie ich aus eigener Erfahrung festgestellt habe. Im neuen Jahr werde ich es wieder zur Hand nehmen und geht es dann munter weiter mit dem Überarbeiten.
13. War da nicht noch was mit einer Kurzgeschichte?

Ja, da war tatsächlich was. Wenn ich nicht gerade an meinem Vampirroman schreibe, schreibe ich hin- und wieder auch Kurzgeschichten. Und eine davon habe ich heuer veröffentlicht. Hier findest du den Link zum entsprechenden Blogbeitrag mit Link direkt zur (vampirfreien) Kurzgeschichte: https://untot.subset42.com/kurzgeschichte_die-blutrote-rose/
14. Lust zu diskutieren?

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